Warum Sie mehr lesen sollten

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Bildquelle: rw studios, unsplash.com

«Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde.»

– Jean Paul –

Laut einer Studie der Stiftung Lesen und des Bundesbildungsministeriums liest jeder vierte Deutsche nie ein Buch…
Und diejenigen, die gerne lesen würden, finden keine Zeit dazu. Schliesslich leben wir in einer Zeit, in der immer mehr Dinge und Themen und Ansprüche um unsere Aufmerksamkeit und Zeit buhlen.

Doch es gibt mindestens 10 Gründe, warum wir mehr lesen sollten:
(bitte nach jeder Aufzählung genug Abstand für die Lesefreundlichkeit)

 

  1. Lesen erweitert den Horizont
    «Die Lektüre entwickelt unseren Geist, das Gespräch verwirrt und das Spiel verengt ihn.», sagte bereits Voltaire im 18. Jahrhundert.
  2.  

  3. Lesen kann sich jeder und jede leisten
    Lesestoff ist heutzutage günstig. Wenn wir uns noch in öffentlichen Bibliotheken, in der Onleihe oder im Büchertausch bedienen, sind die Kosten dafür lächerlich tief.
  4.  

  5. Lesen ist nachhaltig
    Lesen verbraucht wenig Ressourcen und Energie.
  6.  

  7. Lesen ist Unterhaltung
    Ein Abenteuer erleben, Zeuge bei einer Straftat sein, in einem Weltuntergang ums Überleben kämpfen, auf einer herausfordernden Expedition sein – von all dem trennt uns nur ein Buchdeckel oder e-Book-Reader-Deckel.
  8.  

  9. Lesen fordert unser Gehirn heraus
    Lesen stimuliert den prämotorischen Kortext. Dieser ist wichtig für eine hohe geistige Leistungsfähigkeit. Studien belegen: Wer viel liest, bleibt mental länger fit und erkrankt weniger an Demenz oder Alzheimer.
  10.  

  11. Lesen fördert die soziale Kompetenz
    Eine Studie der University of Toronto fand heraus: Menschen, die gerne Romane lesen, sind empathischer als Menschen, die wenig lesen.
  12.  

  13. Lesen ist minimalistisch
    Es braucht nur ein Buch, etwas Ruhe und Zeit.
  14.  

  15. Lesen ist frei von Werbung
    Werbung ist überall und lenkt uns ab. Insbesondere wenn wir TV schauen, Radio hören, Filme gucken, im Internet surfen. In der Literatur werden wir davon verschont.
  16.  

  17. Lesen macht gute Schreiber*Innen
    Wer schreibt, sollte viel lesen. Lesen verbessert auch unsere Fähigkeit, zu argumentieren, zu erzählen.
  18.  

  19. Lesen minimiert Stress
    Haben Sie Probleme, Ärger bei der Arbeit, in der Beziehung, in der Familie? Fühlen Sie sich oft gestresst? Ein Buch lenkt uns ab, lädt uns in eine andere Welt ein – wir erholen uns von den Strapazen unseres Alltags.
Warum Sie mehr lesen sollten

Bildquelle: Annie Spratt, Unsplash.com

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Sind Sie ein/eine Versager*In?

Sind Sie ein/eine Versager*In?

Sind Sie ein/eine Versager*In?

Bildquelle: Karsten Winegeart, unsplash.com

Ich bin oft «unterwegs» als Trainerin (in Covid-Zeiten digital) und habe das Privileg, Menschen in den unterschiedlichsten Unternehmen und Organisationen kennenzulernen. So erhalte ich Einblicke in die Kommunikation, den Umgang miteinander, die Prozesse, die Visionen und Ziele und vieles mehr. Mit anderen Worten: Ich erhalte Einblicke in die Kultur.

 

In der Regel habe ich einen Auftrag auszuführen. Zum Beispiel:

  • Kommunikation analysieren und verbessern
  • Umgang miteinander (der Mitarbeitenden) oder mit den Kund*Innen optimieren
  • Eine offenere Kultur ermöglichen
  • Innovation ermöglichen
  • Usw.

Natürlich passiert im Vorfeld des Trainings einiges: Briefings, Bestandsaufnahme, Analysen. Im Training selbst stelle ich dann gerne diese Frage: «Wer von Euch ist Versager*In?»

Warum ich ausgerechnet diese Frage stelle?
Weil mich die Antworten immer wieder aufs Neue faszinieren – fast alle beantworten sie nämlich wie folgt:
«Ich sicher nicht!»

Eine Kontroverse

Bildquelle: Verne Ho, Unsplash.com

Die nächsten Fragen offenbaren dann folgendes:

Die gleichen Menschen, die keine Versager*Innen sind, beklagen sich über diese Zustände im Unternehmen (aber auch in der Gesellschaft und in der Politik):

Keiner und keine habe den Mumm, hinzustehen und Verantwortung zu übernehmen, Verantwortung für das Gute als auch für das Schlechte, für Erfolg als auch für Misserfolg.

 

Und es geht weiter:

Die Gleichen jammern, dass ihre Vorgesetzten (übrigens, egal, wie weit oben sie sich befinden) und generell andere Führungspersönlichkeiten (in der Gesellschaft und in der Politik) keine Inspiration sind, weil sie weder Tiefe noch Breite in der Persönlichkeit haben. Und dass sich diese Menschen sehr gerne brüsten würden, bevorzugt für Erfolge, zu denen sie nichts oder sehr wenig beigetragen haben.

Warum beklagen sich Menschen über andere Menschen in einer Sache, die sie selbst nicht leben?
Warum getraut sich keine und keiner hinzustehen und über Missgeschicke, Misserfolge zu sprechen?

 

So einfach ist es nicht

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Diese Frage liesse sich mit der Kultur in der Organisation erklären:

Wo es keine Fehlerkultur gibt, gibt es auch keine Fehler. In der Folge erübrigt es sich, über Fehler zu sprechen. Aber, so einfach endet diese Geschichte nicht.

Die grösste Inspiration

Bildquelle: Camilla Frederiksen, Unsplash.com

Eine der grössten Inspirationen für Menschen sind Menschen, die über ihre Fehler und Misserfolge sprechen. Die andere daran teilhaben lassen, was genau geschah, wie sie sich dabei fühlten und was dann passierte. Wir Menschen lieben diese Art von Geschichten! Warum? Weil wir uns dabei auf Augenhöhe begegnen. Weil da niemand steht, der besser, schlauer, intelligenter ist als wir. Weil da jemand steht, der sich nicht zu schade ist, sich eine Blösse zu geben, indem er oder sie darüber berichtet. Weil da jemand ist, der doch genau wie wir ist: ein Mensch. Der oder die Fehler macht. Und zu diesen steht. Wow!

 

Mut zum Scheitern

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Es gibt keinen Direktweg zum Erfolg. Erfolg braucht Mut, zu tun. Erfolg braucht Durchhaltevermögen. Erfolg braucht Probieren und Versuchen. Erfolg braucht Lernen! Lernen passiert, wenn etwas nicht gut oder ideal läuft und man versteht, was man optimieren, ändern muss.

Manchmal ist es auch so, dass wir zu lange an etwas festhalten, das einfach nicht klappen kann oder will. Dann ist es besser, abzubrechen. Das braucht auch Mut. Doch wir lernen daraus und können es beim nächsten Mal besser machen.

 

 

Wenn sich unser Leben dem Ende zuneigt

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Sie kennen die Liste bestimmt: Was Menschen am meisten bedauern, wenn sich ihr Leben dem Ende zuneigt.
Es gibt dazu ein Buch LINK.
Am häufigsten bereuen die Sterbenden, dass sie nicht den Mut gehabt haben, sich selber treu zu bleiben. Dass sie stattdessen gelebt haben, wie es andere von ihnen erwartet haben. Da bei den meisten Menschen die Arbeit sehr viel Zeit im Leben einnimmt, gehört dazu, wie sie sich im Job verhalten, wie sie kommunizieren, ob und wie sie zu sich selbst stehen.
Sehen Sie den Punkt?

Am drittmeisten bedauern die Sterbenden das: «Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen.»
Zu sagen, was man denkt, noch eher, was man fühlt. Offen zu sein, um über das Tun, das Erleben, das Denken zu sprechen und sich dabei zu offenbaren. Und wieder, da die Arbeit bei den meisten von uns sehr, sehr viel Zeit einnimmt, gehört das mit hinein.
Gefühle sollten nicht aus Angst oder um des Friedens willen unterdrückt werden. Das löst Verbitterung, Groll und Gleichgültigkeit aus.
Sehen Sie den Punkt?

Sind Sie eine Inspiration für andere?

Bildquelle: Miguel Bruna, Unsplash.com

Es ist also nicht so schwer, über Misserfolg, Scheitern, Versagen, Abbrechen zu sprechen, oder? Das Geheimnis dabei ist, dass Sie folgendes in der Erzählung berücksichtigen und inkludieren:

  • Der Vorfall muss für Ihre Zielgruppe relevant und wichtig sein
  • was das Ziel, die Beweggründe waren
  • was Sie und andere Protagonisten dann taten
  • was schief lief und warum
  • wie Sie und die anderen Protagonisten sich dabei fühlten (Emotionen)
  • was Sie dann taten, um es anders, besser zu machen
  • und was danach dabei rauskam und was Sie und alle anderen daraus lernten, profitierten, für sich und das Unternehmen mitnahmen

Wem Sie über Ihre Burn-outs erzählen sollten (und wem nicht)

Bildquelle: Jordon Conner, Unsplash.com

Als neue Führungskraft mögen Sie gegenüber Ihrem Team nicht darüber sprechen, dass Sie in Ihrem Leben bereits zwei Mal ein Burn-out erlitten haben. Weil Sie nicht in der Lage waren, den verhassten, aber lukrativen Job aufzugeben und mehr Balance in Ihr Leben zu bringen.

Wenn Sie jedoch das neue Burn-out-Präventionsprogramm als Gesundheitsverantwortlicher den Mitarbeitenden vorstellen, dann macht die gleiche Geschichte Sinn und hat eine Relevanz und Wichtigkeit für Ihr Zielpublikum.

 

Was am Ende zählt

Bildquelle: Armand Khoury, Unsplash.com

Am Ende des Trainings sind die Teilnehmenden in dieser Frage anders eingestellt. Sie erkennen, wie sie Misserfolge, Scheitern so erzählen und einsetzen können, dass sie eine Inspiration für andere sind. Wie aus Versagen der echte Erfolg geboren wird. Und wie zutiefst menschlich sie sein können. Um einen Unterschied zu machen. Zu all den anderen, die sie so kritisieren.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen mehr Mut, über Mut zu sprechen. Sie werden sehen, wie Sie die Menschen bewegen und inspirieren. Und, es macht sogar Spass. Denn langsam aber sicher, werden Sie so eine neue Kultur etablieren. In der sich Mitarbeitende und andere getrauen, über solche «Dinge» zu sprechen. So entsteht eine Fehlerkultur, Basis für Offenheit, bessere Kommunikation, Innovation und mehr Erfolg.

 

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Was braucht es für ein Quentchen Glück?

Was braucht es für ein Quentchen Glück?

WAS BRAUCHT ES FÜR EIN QUENTCHEN GLÜCK?

Schaibiettas sind die offiziellen Süssigkeiten des Val Müstair (auf Deutsch: Münstertal) – ein landschaftlich bezauberndes Tal im östlichsten «Chrachen»

(Ecke) des Kantons Graubünden (einer der Kantone der Schweiz).

Die Zutaten hören sich ziemlich normal an: Nackthaferflocken, Butter, Zucker, Weizenmehr, Haselnüsse, Eier, Bienenhonig, Vanillezucker, Backpulver und etwas Salz. Dann braucht es ein Rezept, handwerkliches Geschick und einen Ofen. Die Zutaten stammen am besten aus der Region und sind in Bio-Qualität.

Dazu gibt es eine Geschichte, die eines macht: dass man diese herrliche Süssigkeit nie wieder geniesst, ohne diese Geschichte im Hinterkopf.

Hersteller der Schaibiettas ist übrigens der Meier-Beck, ein mehrfach ausgezeichneter Betrieb in Sta.Maria unter der Leitung von Lucia Meier.

Für die Befriedigung Ihrer sofortiger Neugier empfehle ich einen Besuch im Val Müstair mit Abstecher in der Bäckerei Meier. Oder Sie besuchen den Webshop.

 

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Geschichten für Weihnachten 2020

Geschichten für Weihnachten 2020

Geschichten für Weihnachten 2020

Bildquelle: Pawel Czerwinski, unsplash.com

«Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen:
die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.»

 

Ich kann Immanuel Kant nur beipflichten 🙂
Deshalb gibt es am Ende des Jahres drei Geschichten für Weihnachten 2020 zu den Themen Hoffnung – Schlaf – Lachen.

Hoffnung – Martin und das Wunder

Schlaf – zum Einschlafen schön

Lachen – Lachen Sie!

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Nein und nochmals nein – Du liegst falsch! Punkt!

Nein und nochmals nein – Du liegst falsch! Punkt!

Nein und nochmals nein – Du liegst falsch! Punkt!

Bildquelle: Rocco Dipoppa, unsplash.com

Der kanadische Musiker Dave Carroll war mit seiner Band Sons of Maxwell auf Tournee. Sie reisten mit Sack, Pack und ihren Musikinstrumenten per Flugzeug durchs Land.

Auf einem der Zwischenstopps geschah es: Die Gitarre des Sängers segelte durch die Luft und prallte hart auf dem Asphalt auf – beobachtet durch einen Passagier, der schrie: «Das Bodenpersonal schmeisst mit Gitarren um sich!»

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Bildquelle: Iwan Shimko, unsplash.com

Wenn Befürchtungen wahr werden

Dave hatte einen kleineren Schweissausbruch, denn da unten befand sich auch seine Gitarre, eine Taylor im Wert von USD 3’500.-, neben seiner Stimme sein wichtigstes Instrument für die Tournee.

Am Zielort angekommen bewahrheiteten sich die Befürchtungen und Dave nahm seine Taylor in Empfang, zerstört. Er reklamierte. Doch bei den drei unterschiedlichen Angestellten der besagten Airline stiess sein Anliegen auf taube Ohren.

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Bildquelle: flickr.com/photos/griffincase/5834969359

WER NICHT HÖREN WILL…

Also füllte Dave ein Reklamations- und Kompensationsformular aus. Doch die Airline antwortete ihm: «Sie haben keinen Anspruch auf Kompensation, da sie das Formular nicht innerhalb der erforderlichen 24 Stunden eingereicht haben.»

Was dann folgte, war ein erfolgloses, neun Monate langes Hin und Her mit der Airline, die sich weigerte, ihre Verantwortung zu übernehmen. Können Sie sich die Frustration und die Fassungslosigkeit von Dave Carroll vorstellen?

Bildquelle: Andre Hunter, unsplash.com

…muss fühlen

Doch Dave Carroll blieb nicht untätig. Er schrieb ein Lied über sein Erlebnis und nahm ein Video auf. Er stellte das Video auf youtube. Was dann geschah ist legendär – nachfolgend eine kleine Zusammenfassung:

  • Auf Youtube gepostet: 6. Juli 2009
  • 150’000 Views am 6. Juli 2009
  • Anruf der Airline mit Versprechen, es wieder gut zu machen: 6. Juli 2009
  • Mehr als 500’000 Views: 9. Juli 2009
  • 5’000’000 Views: 16. August 2009
  • 10’000’000 Views: Februar 2011
  • 20’307’603 Views und 195’031 Likes: 30. Oktober 2020
  • 20’310’456 Views und 195’115 Likes: 1. November 2020

 

Youtube-Video von Dave Caroll – United Breaks Guitars

Kann Social Media ein Unternehmen zerstören?

Die Medien nahmen die Story auf und die Airline wurde heftig kritisiert. Die Airline liess über einen Sprecher verlauten: «Super Song!» Der Verantwortliche für Customer Solution rief Dave Carroll an und bat um die Erlaubnis, den Song für interne Schulungszwecke zu nutzen – damit so etwas nie wieder vorkomme.

Und Dave Carroll? Er bekam von der Airline eine Kompensation angeboten, die er ablehnte. Stattdessen spendete die Airline den Betrag an eine Institution, wobei sich daraus wiederum ein eigener Skandal entwickelte. Aber das ist eine andere Story.

Und wer ist schuld?

Bis heute ist die Story sehr präsent, man beachte, wie noch heute (11 Jahre nach dem Upload auf Youtube) die Anzahl Views und Likes nach oben klettern. Die Airline hat einen enormen Reputationsschaden erlitten, vom Aktienverlust ganz zu schweigen. Dabei wäre es nicht unmöglich gewesen, sich als Airline in so einem Falle anders, sprich kundenfreundlicher zu verhalten. Die Fragen, die ich mir stelle: Was ist kundenfreundliches Verhalten? Wo liegt welche Verantwortung (Unternehmensführung und andere Mitarbeitende)? Woran liegt es, dass es zu so einer Eskalation kommen kann?

Bildquelle: Jacqueline Munguía, unsplash.com

Welche zerstörten Gitarren haben Sie im Keller?

So entstehen Unternehmensgeschichten – schlechte. Jede weitere Aktion des Unternehmens war nicht mehr in der Lage, diese schlechte Story auszumerzen. Meine Frage an Sie: Welche Stories erzählen Ihre KundInnen und PartnerInnen sowie Ihre Mitarbeitenden über Sie? Über Ihr Unternehmen? Kennen Sie diese? Hören Sie hin? Was tun Sie? Und welche Stories erzählen Sie?

Wenn Sie Ihre guten, richtigen Stories in die Welt setzen möchten, wenn Sie mit schlechten Stories adäquat umgehen möchten, dann rufen Sie mich an. Ich helfe Ihnen gerne dabei.

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Fotos im Beitrag:
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