DREAMTEAM VIDEO-STORYTELLING

DREAMTEAM VIDEO-STORYTELLING

Storytelling für Führungskräfte: 5 Tipps für den erfolgreichen Teamspirit

Botschaften mit Magnetkraft

Das «Dream-Team» Storytelling & Bilder entfacht starke Kommunikationsfunken. In Form von Emotionen, welche die Menschen ansprechen und bewegen. Denn das Hirn verarbeitet die Kombination von Geschichten und Bildern besser und schneller. 

Der Vorteil dieser gebündelten Kommunikation: Wir erreichen bei den Empfänger/innen eine bessere Aufmerksamkeit, erhöhen die Annahme und das Verständnis für unsere Botschaft, animieren die Zielgruppe zum Tun. 

Das Engagement für Storytelling und Bilder bzw. Videos lohnt sich. Im Vergleich zeigen statische Formate wie der rein erklärende Text mit wenig Lese- und Erlebnisatmosphäre viel Potential zum Scheitern – die Menschen verstehen diese Botschaften nicht oder verstehen sie, aber nehmen sie nicht an oder verstehen sie, aber tun nichts. Unsere gewünschten Resultate und Conversion Rates bleiben aus, gesetzte Ziele wirken unerreichbar.  

Die Sache mit der Wertschätzung

Psychologisch steckt in jedem von uns ein Kind. Unter der Berücksichtigung dieses Effekts alleinig vom gesunden Menschenverstand auszugehen, hat Pokerqualitäten. Beispiel Abfall: Wenn das blosse Wegschmeissen auf den Boden oder in den See klar ist, weil es irgendwo mit der Kreislaufwirtschaft zu tun hat, heisst das nicht, dass es die Zielgruppe plausibel zum Mitmachen einlädt. Übrigens haben Forschungen in diesem Zusammenhang ergeben, dass Verbote und Androhungen via Kommunikation wenig Wirkung zeigen, oft komplett ausgeblendet werden.

Ganz anders «die Bitte». Da zeigt sich schon mehr Wirkung. Die Empathie kommt ins Spiel, sendet authentische Wertschätzung. Wertschätzung ist ein Anrecht, das oft in den Botschaften nicht integriert ist. Wir kommunizieren und fordern und überrollen dabei oft die Bedürfnisse des Zielpublikums. Das überkrustete Denkmuster «das wird schon» hat ausgedient.

Menschen sind keine Roboter. Wir sind empfindliche Seelen, angereichert mit Vorurteilen und Erfahrungen, haben und stehen für unsere eigenen Bedürfnisse ein. Zusammen mit Vorstellungen, Wünschen und Nöten läppert sich das zu einer herausfordernden Klaviatur für die Kommunikation zusammen. Faszinieren oder langweilen wir unsere Zielgruppe, haben wir knuspriges Storytelling oder einen Textstil mit dem Prädikat Primarschulaufsatz? 

Mit der treffenden Video-Story überzeugen

Story, Hindernisse, Vertrauen

Mit Storytelling lassen sich Hindernisse wegräumen, Empathie und Wertschätzung überzeugend einflechten und das Eingehen auf die Zielgruppe wirksam umsetzen. Eine gute Story baut Vertrauen auf. Low-Budget Versionen haben wenig Überlebenschancen.  

Das Tüpfelchen auf dem i-Punkt: Die Story als Videobotschaft konzipieren. Treffend, direkt, präzise und mit einer rechten Prise Charisma. Gewöhnung an den Auftritt vor der Kamera, Mimik, Körpersprache, Haltung und Emotionen inklusive. Wir bleiben dabei geerdet, kommunizieren auf Augenhöhe, steigern unsere Chancen, die Zielgruppe wirklich zu erreichen. 

Das ist lernbar und lässt sich üben. So gestalten sie Ihre Botschaften als überzeugender Platzhirsch. Von den aufgeblasenen Versionen haben wir sowieso genug. Dazu braucht es einen Schupf und ein Goodbye an den Perfektionismus. Trainieren, verbessern, die eigene Leidenschaft für dieses Storytelling wecken – die wirksame Sinnhaftigkeit der Kommunikation entdecken.

Take Home Zusammenfassung 

  • Video-Storytelling verstärkt emotionale Botschaften 
  • Empathie und Wertschätzung vs. statische Forderungen 
  • Auftritt vor der Kamera ist lernbar, macht Freude

Möchten Sie Ihre Leidenschaft für dieses Stortelling wecken? Im 30-Minütigen Story-Slot erzählen wir Ihnen, was Sie wissen müssen.

Jetzt anmelden – wir freuen uns auf Sie!

MeetUp am Morgen – Wie Sie mit Geschichten besser verkaufen

MeetUp am Morgen – Wie Sie mit Geschichten besser verkaufen

MeetUp am Morgen – Wie Sie mit Geschichten besser verkaufen

Storytelling ist weit mehr als das Erzählen von Geschichten. Storytelling fängt mit Zuhören an, um herauszufinden, welche Geschichten für die Dialoggruppen relevant und von Interesse sind. Wir wissen schon längst, dass der Einsatz von Fakten allein nicht überzeugt. Wer Menschen berühren möchte, muss gute und glaubwürdige Geschichten erzählen können. Solche, die begeistern und Emotionen auslösen. In Zeiten, in welchen immer mehr Anbieter mit ähnlichen Angeboten um die Aufmerksamkeit des Kunden buhlen, wird glaubwürdiges Storytelling immer wichtiger.

 

meetUp am Morgen

MeetUp am Morgen –
Wie Sie mit Geschichten besser verkaufen

MeetUp am Morgen: Am 28. Mai 2019 ist Ancilla Schmidhauser bei uns zu Gast. Sie führt mit Beispielen in das Thema ein und erzählt uns was für Zutaten eine gute Geschichte braucht. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind jedoch limitiert.

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Storytelling für Führungskräfte: 5 Tipps für den erfolgreichen Teamspirit

Storytelling für Führungskräfte: 5 Tipps für den erfolgreichen Teamspirit

Storytelling für Führungskräfte: 5 Tipps für den erfolgreichen Teamspirit

Menschen wollen gesehen und wahrgenommen werden. Das gilt für Sie als Führungskraft – und genauso für Ihre Mitarbeitenden. Oft aber ist nur die Spitze des Eisbergs offensichtlich. Und die sieht meist ganz gut aus. Doch wie geht es den Menschen in Ihrem Team wirklich? Storytelling für Führungskräfte.

Um dies rauszufinden, müssen wir unter die Oberfläche schauen. Denn nur wenn wir Bescheid wissen, was Mitarbeitende wirklich beschäftigt, was sie im Alltag erleben und wie sie sich fühlen, können wir unser Handeln als Team auf Erfolg trimmen. 

Kommunikation initiieren

Für Sie als Führungskraft bedeutet dies, genau zu wissen, was dem Potential Ihrer Teammitglieder im Weg steht und was sie wiederum zu Höchstleistungen motiviert. Und nicht zuletzt: Sich selbst glaubwürdig und menschlich zu präsentieren. Dazu braucht es eine starke, ehrliche Kommunikation, die auf Vertrauen basiert, und es zulässt, stetig voneinander zu lernen.

Auf dieser Basis lässt sich ein gemeinsamer Spirit entwickeln, um zusammen den Eisberg zu besteigen. Und damit die Erfolgsleiter rauf.

Storytelling ist ein wunderbares Instrument, um diese Ziele zu erreichen und Ihren Mitarbeitenden einen sicheren Raum zu bieten, um sich mitzuteilen, ihren Platz und ihre Stimme zu finden.

Wissen Sie, was Ihre Mitarbeitende wirklich denken?

EINFACH MAL ZUHÖREN: STORYLISTENING

Konkret funktioniert dies über die Methode des Storylistenings. Ja genau, einfach mal zuhören.

Storylistening-Momente können sowohl in reguläre Teammeetings als auch in grössere Zusammenkünfte eingebaut werden. Sie haben ein Riesenpotential, um zu einem sinnvollen und verständnisfördernden Austausch beizutragen.

Eine Gruppe von Menschen, die jemandem zuhört, der oder die eine Geschichte erzählt. Das ist der erste Schritt zum Dialog. Eine kraftvolle und zugleich freundliche Einladung, einer unserer zutiefst sozialen Verhaltensweisen zu folgen.

Mit Storylistening den Teamspirit verbessern.

Storylistening – so funktioniert’s in fünf Schritten:

  1. Erzählen Sie Ihrem Team ein eigenes oder Ihnen zugetragenes Erlebnis aus der Firma, mit Kunden oder Partnern – ganz egal ob positiv oder negativ (Reklamationen, vorbildliches Verhalten, Learnings…)
  2. Erzählen Sie die daraus gewonnene Erkenntnis
  3. Lassen Sie Ihr Team an Ihren Emotionen und denen der beteiligten Personen teilhaben – immer bezogen auf das erzählte Erlebnis
  4. Unbedingt beachten: Das Teilen von Erfahrungen durch Erzählen und Zuhören steht im Mittelpunkt. Auf keinen Fall sollen die Betroffenen vorgeführt werden
  5. Durch Ihre Vorbildfunktion als Führungskraft ermutigen Sie Ihre Mitarbeitenden, ebenfalls ihre Erlebnisse, Emotionen und Learnings mit der Gruppe zu teilen

Das Ziel und der Effekt des Storylistenings ist simpel: Es soll Dialog auf Augenhöhe und echten Austausch ermöglichen. So lässt sich voneinander lernen, ganz ohne erhobenen Zeigefinger oder Schuldzuweisung.

Wichtig: Angeberische Stories sind hier fehl am Platz. Von ihnen profitiert niemand, nicht mal die erzählende Person selbst.

EIGENE ENTWICKLUNG & LEARNINGS

Durch das Zuhören und Miterleben von Erlebnissen bzw. Stories werden wir aufmerksam, aufnahmefähig, empathisch. Und kommen so in unsere eigene Entwicklung: Wir stellen uns vor, wie wir in einer vergleichbaren Situation gehandelt hätten. Und nehmen dabei das Gelernte aus dem Gehörten mit.

Das Teilen von Stories schweisst Menschen – und auch Arbeitsteams – zusammen. Damit dies geschieht, braucht es jedoch zuallererst Führungskräfte, die den Dialog auf eine ehrliche, persönliche Weise eröffnen, und sich auch mal verletzlich oder unsicher zeigen. Das braucht natürlich Mut. Aber es lohnt sich gleich doppelt.

ERFOLG DURCH EMOTION

Dadurch dass Sie sich mit all Ihren menschlichen Facetten zeigen, geben Sie Ihren Mitarbeitenden die Ermächtigung, es Ihnen gleich zu tun. Dies schafft eine Stimmung des Vertrauens und der Offenheit, und es formen sich Teams, die zusammenhalten und an einem Strang ziehen.

So sind Teamwork, Kommunikation und Transparenz nicht nur schöne Schlagwörter, sondern gelebte Unternehmenskultur, sowohl nach innen als auch nach aussen. Und Sie erklimmen mit Ihrem Team nicht nur die Spitze, sondern Schritt um Schritt den ganzen Eisberg.

Tipps für Start-ups: Verkaufen mit Storytelling

Tipps für Start-ups: Verkaufen mit Storytelling

TIPPS FÜR START-UPS: VERKAUFEN MIT STORYTELLING

Produkte und Dienstleistungen sind erst in der Pipeline. Trotzdem müssen Start-ups bereits verkaufen. Denn ihre ersten Kunden sind Partner und Investoren. Doch was soll ein Start-up erzählen, um diese für sich zu gewinnen?

Im Rahmen des 10-wöchigen Accelerator Programmes von START Incubator hat Ancilla Schmidhauser kürzlich internationale Studenten darin geschult, mittels Storytelling die Idee und Philosophie ihres Unternehmens erfolgreich zu kommunizieren – und sich damit auch auf die grosse «Investors Night» am Ende des Programmes vorzubereiten.

Unterschiedliche Ideen wurden präsentiert und Ancilla vermittelte spannend und interaktiv, worauf die Start-up Entrepreneurs achten sollten. 

Liebe Ancilla, was interessiert potentielle Investoren und Partner nebst dem Businessplan?

Ancilla: Beim Businessplan handelt es sich vor allem um Zahlen aus der noch unbekannten Zukunft. Investoren und Partner wollen jedoch im Hier und Jetzt Spirit und Passion sehen. Sie nehmen das Team genau unter die Lupe: Ist Leidenschaft spür- und sichtbar? Wie steht es um den Teamgeist?

 

Und wie kommt hier Storytelling zum Einsatz?

Ancilla: Durch die sogenannte Passionsgeschichte. Diese beantwortet Fragen wie: Was ist die Passion hinter der Geschäftsidee? Wie kam es zur Idee? Wie hat das Team zusammengefunden?

Investoren interessieren sich sowohl für die Zusammensetzung des Teams als auch für die Kompetenzen der einzelnen Teammitglieder. Das Gesamtteam soll alle für ein Business erforderlichen Fähigkeiten abdecken – vom Tüftler über den Verkäufer bis hin zum strategischen Planer.

Was Investoren und Partner ebenfalls gerne hören, sind Geschichten über die up’s und down’s eines Teams und wie es diese zusammen gemeistert hat. Wenn das Team leidenschaftlich, stark und als Einheit rüberkommt, dann funktioniert eine Passionsgeschichte.

Wovon wollen sich Investoren und Partner im Sinne des eigentlichen Business überzeugen?

Ancilla: Welche Lösungen das Start-up präsentiert: Eine Geschäftsidee muss in irgendeiner Form dazu beitragen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Dies wiederum muss vom Team glaubhaft und verständlich kommuniziert werden. Als Erzählstruktur bietet sich hierbei die Heldenreise an. Sie beschreibt, wie dank der Lösungsidee des Start-up’s Herausforderungen überwunden und damit die Idee und/oder die betroffenen Menschen zu Helden werden. Die Heldenreise muss sehr emotional erzählt werden, damit für alle fühlbar ist, welchen Wert das Start-up mit seiner Idee in die Welt bringen wird.

 

Wie sollten Start-up’s Investoren und Partnern ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren?

Ancilla: Dafür erzählen wir im Storytelling die Reise des Produkts oder der Dienstleistung. Von der Idee über die Entwicklung bis hin zu Tests. Was alles geklappt hat – und was alles schiefging. Das Erlebte wird mit Emotionen verknüpft und führt am Ende zum Ergebnis. Und einer starken Geschichte. Dabei werden «ZDF» (Zahlen, Daten, Fakten) ergänzt mit Emotionen.

Denn genau das wollen Menschen sehen und fühlen: Heldinnen und Helden, die in den Kampf ziehen, dabei oft auch Niederlagen einstecken, aber immer wieder aufstehen, aus ihren Fehlern lernen und sich der Herausforderung von Neuem stellen. Und am Ende als Sieger – oder Siegerin – hervorgehen.

Das ist der Stoff, aus dem unser alle Träume sind. Darum unterstützen wir solche Menschen (und Produkte oder Services).

START Incubator

START Incubator ist Teil von START Global, der führenden Initiative für Entrepreneurship und Technologie in Europa. START Incubator zielt darauf ab, der grösste non-equity (ohne Kapitalbeteiligung) und non-profit Incubator in Europa zu werden, betrieben von Studierenden für Studierende.

Die Vision von START Incubator ist es, das Potenzial junger unternehmerischer Köpfe zu erkennen, um unsere Zukunft durch Innovation aktiv zu gestalten.

Links: https://startincubator.org/accelerator/

Tradition und Storytelling

Tradition und Storytelling

Storytelling ist auch im 2019 wieder eines der Schlagworte. Die Schweizer Kaderorganisation SKO räumt deshalb im LEADER (das Magazin nicht nur für Führungskräfte), Ausgabe 1/2019, dem Thema Raum ein. Unter dem Titel Tradition und Storytelling werden unterschiedliche Aspekte von Storytelling beleuchtet:

  • «Wir eifern nicht einfach der Tradition von 1831 nach.» VR-Präsident Thomas Schmuckli erklärt die Werte der Familie.
  • «Werte zeitunabhängig halten!» Unternehmerin Brigitte Breisacher pflegt einen anderen Stil als ihr Vater, der Firmengründer: Seine Werrte pflegt sie über den Zeitgeist hinaus. Ein Plädoyer für Glaubwürdigkeit.
  • «Geschichten fangen mit dem Zuhören an. Storytelling kann man lernen: Der erste Schritt ist Schweigen», sagt Storytelling-Coach Ancilla Schmidhauser.
  • Erfolg braucht eine Geschichte. Gibt es den Trisa-Spirit oder das Stewi-Gen? Ist Tradition als stetige Weiterentwicklung eines Grundkonzepts der Schlüssel zum Erfolg? Und wann wird sie zum Erfolg? Und wann wird sie zum Nachteil? Eine Recherche.

Hier finden Sie die Online Ausgabe 1/2019.