Wie Storytelling Teambuilding ermöglicht

Wie Storytelling Teambuilding ermöglicht

Wie Storytelling Teambuilding ermöglicht

Bild: pascal-swier, unsplash.com

Kürzlich unterhielt ich mich mit einer befreundeten Unternehmerin. Sie wollte wissen, in welchen Projekte ich zurzeit tätig sei. Ich erzählte ihr unter anderem von einem Unternehmen, das mich für Teambuilding angeheuert hatte. Sie reagierte erstaunt: «Ich dachte, Du machst nur Storytelling im Sales. Ich wusste nicht, dass Du auch in anderen Bereichen Storytelling machst.»

Jetzt war ich es, die erstaunt reagierte. Mir dämmerte es, dass viele Menschen Storytelling mit Verkauf verbinden. Wie sollten sie auf die Idee kommen, dass sich Storytelling in vielen anderen Bereichen einsetzen lässt und ein grosses Potential bereithält? Schliesslich bin ich diejenige, die seit Jahren Feuer und Flamme ist, die sich mit den zahlreichen Facetten und Möglichkeiten von Storytelling und Narrativem Arbeiten auseinandersetzt. Mir wurde klar, dass ich mehr über die anderen Bereiche erzählen muss. Hier ein Versuch:

Teambuilding - Die Geburt der ersten Story

Bild: alexander-schimmeck, unsplash.com

Die Geburt der ersten Story

Das Leben schreibt Geschichten. Immer, überall, gleichzeitig, nacheinander, mehrdimensional. Leben bedeutet Menschen. Wo Menschen, da sind auch Geschichten. Im Unternehmen wird die erste Geschichte geboren und ein Bild fängt an zu entstehen: Wenn sich Menschen Gedanken machen, wie ein Problem gelöst werden kann. Wenn Leidenschaft mit Durchhaltewillen gekoppelt wird. Wenn eine Generation das Unternehmen an die nächste übergibt.

Die Geschichte und das Bild gehen weiter: Wenn neue Produkte oder Dienstleistungen entwickelt, überarbeitet, getestet, verworfen werden. Wenn neue Menschen ins Unternehmen reinkommen, Ideen einbringen oder torpedieren, fusionieren, akquirieren, Visionen sinnieren, für oder gegen etwas plädieren, eine Strategie frisieren, usw.

Menschen kommen und gehen. Das gilt auch für das Sortiment. Manchmal verschwindet eine Marke vom Markt, trotzdem bleibt ein Rest in Form einer Geschichte bestehen, integriert sich in die neue Marke, manchmal erklärlich und bewusst, manchmal unbewusst und ohne Absicht. Das Bild wächst, verändert sich.

 

Teambuilding - Menschen miteinbeziehen

Bild: patrick-perkins, unsplash.com

Teambuilding - Menschen miteinbeziehen

Bild: startae-team, unsplash.com

Menschen in die Entwicklung der Geschichte miteinbeziehen

Im Teambuilding werden die Geschichten des Unternehmens, des Teams sichtbar und bewusst gemacht. Welche Geschichten gibt es? Wer erzählt diese? Wo sind die Ursprünge? Welcher Teil davon bin ich als Mitarbeiter*In, sind wir als Team? Fragen werden gestellt und ventiliert wie: Passt die Geschichte zum heutigen Kontext? Wenn nein, was passt nicht mehr und warum? Was hat sich verändert, was ist relevant? In einem nächsten Schritt überlegt sich das Team, wie die Geschichte weitergehen soll. Welche Wendungen sollte sie nehmen, welche nicht. Wer soll welche Rolle spielen und warum. Das Team entwickelt das nächste Kapitel der Geschichte. Es fragt sich, wer sind wir heute, wen wollen wir morgen und übermorgen sein und warum. Es überlegt, welche Kernelemente der ursprünglichen Geschichte auch für die Zukunft wichtig sind.

Die Vorteile eines solchen Prozesses: Die Menschen im Unternehmen werden miteinbezogen, die Vision und die Ziele nicht nur zu erarbeiten, sondern auch mitzugestalten und mitzutragen. Die Identifikation ist höher, die Verbindlichkeit und Teamzugehörigkeit wird gesteigert, die Unternehmensentwicklung ist nachhaltiger. Die Gründe: Die Mitarbeitenden finden sich in der Story wieder, sehen ihre Rolle, gestalten diese mit dem Plot gemeinsam im Autorenteam. Sie schreiben quasi Geschichte. Die Überführung in die Realität und Leben der Geschichte wird einfacher und zielführender.

 

 

Ancilla Schmidhauser ist DIE Storytelling-Expertin

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Wenn die Liebe zerbricht

Wenn die Liebe zerbricht

Wenn die Liebe zerbricht

Bild: tyler-nix-HuneWvWYh-Y, unsplash.com

«Ich liebe Dich, für immer und ewig.»

Dazwischen geschieht ganz viel. Und dann kommt das Ende der Geschichte:
Und sie trennten sich.

Die Scheidungsstatistik sagt: 2021 wurden in der Schweiz 17’041 Ehen geschieden*. Auf 1’000 Einwohner*Innen ergab dies 1.9 Scheidungen**.

Im gleichen Jahr wurden 579 Partnerschaften eingetragen, gleichzeitig wurden 212 Partnerschaften aufgelöst***.

Die Zahlen für (nicht eingetragene) Partnerschaften werden nicht erfasst, deshalb können wir über diese Zahlen spekulieren. Wahrscheinlich ist, dass dort die Situation ähnlich aussieht wie bei den geschlossenen Ehen und eingetragenen Partnerschaften. Kurz gesagt: Ein Teil der Beziehungen geht irgendwann auseinander.

Bildquelle: maria-oswalt, unsplash.com

Du und ich und was daraus wurde

Menschen leben sich auseinander, finden nicht zueinander, wünschen sich anderes, es passt nicht mehr. Sie fühlen sich getrieben, manchmal genötigt, sich zu trennen. So ist das Leben.

Wir werden ermuntert (im besten Fall), darüber hinwegzukommen, weiterzumachen. Wir werden getröstet und darauf hingewiesen, dass danach etwas Besseres komme.

Wir trauern, weinen, suchen Therapeut*Innen auf, trinken Alkohol, schreiben Tagebücher voll, publizieren einen Blog, stürzen uns in die Einsamkeit oder ins Leben. Die Strategien für die Verarbeitung sind vielfältig.

 

Und die ganzen Dinge?

Was aber tun wir mit all den materiellen Dingen, die wir in einer Beziehung, Ehe bekommen und angesammelt haben? Was ist mit dem teuren Ring, die romantische Feuerschale, das Souvenir des Städtetrips, der Liebesbrief, die Poesie auf Facebook, die Cowboy-Stiefel von der gemeinsamen Auszeit auf der Range, usw. usw.? Wegschmeissen, verbrennen, wegsperren, verschenken?

Es gibt Dinge, die lassen sich verhökern, verschenken, verkaufen, im See versenken. Aber es gibt Dinge, von denen will man sich nicht trennen, weil Erinnerungen daran hängen. Man will sie aber auch nicht mehr um sich haben.

 

Die Geburt des Museums

Diese Situation hatten auch Olinka Vištica und Dražen Grubišić bei ihrer Trennung. Sie fragten sich, was sie mit den liebgewonnen Dingen tun sollten. Das war die Geburtsstunde ihres Museums der zerbrochenen Partnerschaften. Nach und nach wurden ihnen aus aller Welt die Dinge und vor allem die bewegenden Geschichten dazu zugeschickt. Von Menschen, die sich getrennt hatten, von Menschen, die verlassen wurden. Dazu gehörten Erwachsene, aber auch Kinder, die von ihren Eltern oder Elternteile verlassen wurden oder Menschen, die sich das Leben nahmen und einen Partner*In zurückliessen.

Diese Geschichten bewegen. Und dennoch ist es kein trauriger Ort:
«Es ist ein Museum, das sich der LIEBE widmet. Einfach umgekehrt. Ich habe die Besucher*Innen gesehen, ihre Gesichter, erfüllt mit Würde, Empathie, Kummer, Hoffnung und sogar mit Lachen. Es gibt immer Licht, auch in der dunkelsten Story.»

Olinka Vištica, im TedX Talk vom Mai 2015.

Ende der Geschichte

Trennung ist hart. Trennung ist schmerzhaft. Aber was alle vereint: Sie haben den Wunsch, aus der Isolation rauszukommen, die Story zu teilen und sich wieder zu verlieben. Und dieses Museum ist eine Möglichkeit. Die andere ist, dass sie Ihre persönliche Story erzählen und andere daran teilhaben lassen.

Die Story vom Museum der zerbrochenen Beziehungen (TedX Talk von Olinka Vištica)

© Ancilla Schmidhauser, Impact Consulting, 8053 Zürich

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Möchten Sie aus der Isolation rauszukommen, Ihre Story teilen und sich wieder verlieben?

Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an: Gerne erzähle ich Ihnen mehr. Denn wir möchten diesen Geschichten Raum und Zeit geben. Für Sie und für Andere.

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To live in this world
You must be able to do three things:
To love what is mortal;
To hold it against your bones knowing your own life depends on it;
And, when the time comes to let it go, to let it go.

 

Mary Oliver, in “Blackwater Woods”

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Warum Verletzlichkeit so wichtig ist

Warum Verletzlichkeit so wichtig ist

Warum Verletzlichkeit so wichtig ist

Bildquelle: sharon-mccutcheon, unsplash.com

Menschen sind nicht perfekt. Wir wissen es. Und doch verhalten wir uns so: Wir versuchen den Anschein zu erwecken, perfekt zu sein. Indem wir nicht über das Unperfekte reden. Woran liegt das?

Das hängt mit unserer Sozialisierung zusammen. Wer erzogen und getrimmt wurde, ohne Schwäche gut zu sein, lernt später, wie schwierig das zu bewerkstelligen ist bzw. was uns entgeht, wenn man stets perfekt sein muss/will. Hinzu kommt die Erkenntnis wie wir lernen und uns weiterentwickeln: Wir tun Dinge, es passiert etwas, wir lernen daraus etwas.

Warum Sie Ihre Signature Story kennen sollten

Bildquelle: marc-a-sporys, unsplash.com

Brené Brown ist eine Forscherin. Sie studiert zwischenmenschliche Beziehungen. Das beinhaltet unsere Fähigkeit für Empathie, Zugehörigkeit und Liebe. Im TedTalk «The Power of Vulnerability» erzählt Brené Brown, warum:

  • das, was uns verletzlich macht, uns schön macht
  • wir mutig sein sollten, um nicht perfekt zu sein
  • wir sein sollten, wer wir sind, statt Idealen hinterherzurennen
  • uns Verbindung und Beziehung Sinn in unserem Leben geben
  • Menschen, die sich selbst wertschätzen, weniger Angst vor Verletzlichkeit haben
  • das einzige, was uns von einer Beziehung abhält, die Angst ist, nicht würdig zu sein für eine Beziehung

 

Warum Sie Ihre Signature Story kennen sollten

Bildquelle: etienne-girardet, unsplash.com

Warum wir Angst vor Verletzlichkeit haben

Wir haben jedoch grosse Angst vor der Verletzlichkeit. Warum? Sie ist unangenehm. Deshalb haben wir eine Tendenz, die Verletzlichkeit zu betäuben. Gleichzeitig jedoch sind wir tagtäglich mit Verletzlichkeit konfrontiert: Wir machen Fehler, wir müssen andere um Unterstützung bitten, wir möchten Anerkennung, wir möchten geliebt werden, usw. Dabei entblössen wir uns, sind hochgradig verletzlich. Wer die Verletzlichkeit betäubt, dem entgehen Freude, Glück, Leichtigkeit, Lebendigkeit.

 

Warum Sie Ihre Signature Story kennen sollten

Bildquelle: product-school, unsplash.com

Selbstoffenbarungs-Geschichten

Und hier kommt sie wieder: unsere Selbstoffenbarungs-Geschichte – ein wichtiges Werkzeug, um das Vertrauen von Menschen zu gewinnen. In der Selbstoffenbarungs-Geschichte geht es darum, diese Verletzlichkeit zu zeigen und die Angst vor Scham zu überwinden. In der Geschichte ist einerseits die Verletzlichkeit sichtbar, aber vielmehr wird die Botschaft ersichtlich: «Was habe ich erlebt und was habe ich daraus gelernt und für mein Leben mitgenommen». Shared Wisdom, ohne Belehrung. Für die Führungsarbeit ein unendlich wertvolles Instrument, um Vertrauen zu gewinnen und Glaubwürdigkeit zu belegen.

Mehr zu Selbstoffenbarungs-Geschichte lesen Sie hier: «Sind Sie ein/eine Versager*In?»

Brené Brown: Die Macht der Verletzlichkeit

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Warum Sie Ihre Signature Story kennen sollten

Warum Sie Ihre Signature Story kennen sollten

Warum Sie Ihre Signature Story kennen sollten

Bildquelle: ellyot, unsplash.com

Was erzählen Sie über sich, um den Menschen den richtigen Eindruck über sich zu vermitteln? Was erzählen Sie zum Beispiel, wenn Sie sich vorstellen oder wenn Sie einen Schritt weiterkommen möchten in Ihrer beruflichen Karriere?

Kennen Sie die Geschichte von dem Kind, das pummelig war, eine dicke Brille trug, eine Zahnspange dazu und oder der/die Aussenseiter*In der ganzen Schule war? Kennen Sie die Geschichte vom unscheinbaren Entchen, das sich in den schönen Schwan verwandelte? Oder die Geschichte vom grössten Untalent, das sich zum klugen und erfolgreichen Menschen wandelte?

Warum Sie Ihre Signature Story kennen sollten

Bildquelle: caleb-woods, unsplash.com

Eine solche Geschichte erzählte Sallie Krawcheck. Sie wurde 2002 von der Times als «Global Influential* betitelt und war damals CEO von Smith Barney (eine Citybank-Tochter und erste Frau an der Wall Street mit Verantwortung für über 13’000 Bankmitarbeitenden):

 

«Ich wuchs in Charleston auf. Das ist eine sehr elegante, stolze Südstaatenstadt, einfach eine hinreissende Stadt. Noch wichtiger ist aber, dass ich in Charleston auf eine reine Mädchenschule gegangen bin. Sie haben nicht die leiseste Ahnung, was es heisst, in einer Mädchenklasse zu sitzen, wenn man dicke Brillengläser, eine Zahnspange und orthopädische Schuhe trägt. Ich war halb jüdisch und halb WASP (White Anglo-Saxon Protestant). Mehr Aussenseiter ging nicht. Als ich in den 80ern bei Salomon Brothers als erste Frau in einer Männerwelt anfing, konnte nichts Schlimmeres kommen – nichts Schlimmeres im Vergleich zur siebten Klasse einer Mädchenschule in Charleston.»

Sallie Krawcheck hat schon längstens bewiesen, was aus dem damaligen Mädchen mit Zahnspange, Brille und orthopädischen Schuhen geworden ist. Nach Smith Barney wurde sie CFO der Citibank. Das Forbes Magazin nahm sie in die Liste der «100 most powerful women» auf. 2005 und 2006 zählte sie zu den zehn mächtigsten Frauen der Welt. Auch wenn Sie nicht in der Liga von Sallie spielen: Auch Sie sollten Ihre Signature Story (aus dem Englischen: Signatur –> so einzigartig wie Ihre Unterschrift) einsetzen können!

Über Sallie Krawcheck auf Wikipedia (englisch)

Über Sallie Krawcheck auf Wikipedia (deutsch)

Sallie und Investitionen auf Forbes

 

 

Warum Sie Ihre Signature Story kennen sollten

Bildquelle: signature-pro, unsplash.com

Einzigartig: Sie und Ihre Signatur

Die Signature Story ist einzigartig, weil Sie einzigartig sind. Und darum geht es in der Signature Story. Sie zeigt viel über einen Menschen auf. Wir lernen das Setting kennen, in dem dieser Mensch aufgewachsen ist. Welche Kultur und Werte prägend waren. Zu was dieser Mensch steht, was ihm/ihr wichtig sind. Welche Stärken dieser Mensch hat und welche Ausprägungen die Persönlichkeit hat. Und wir ahnen schon, zu welchen Erfolgen uns dieser Mensch dank diesen Stärken/Fähigkeiten/Learnings verhelfen kann.

Die Struktur ähnelt der Heldenreise. Von einer Ausgangslage (frühere Situation) wechseln wir ins Heute, dabei zeigen wir hautnah auf, welcher Stein uns in den Weg gelegt wurde und wie wir den Weg davon befreiten, um heute da zu stehen/sein, wo wir sind.

 

Wie gehen Sie vor?

Überlegen Sie sich Schritt für Schritt:

 

  • Was wollen Sie mit der Geschichte aufzeigen? Was zeichnet Sie aus? Welche Werte sind Ihnen wichtig?
    • Bei Sallie könnten dies Unerschrockenheit, Durchsetzungsvermögen, Machertyp sein
  • Mit welchem Erlebnis verbinden Sie diese Werte? Dieses Erlebnis kann in der Kindheit, Jugendzeit oder im jungen Erwachsenenalter begründet sein.
    • Je länger ein solches Erlebnis zurückliegt, desto glaubwürdiger erscheinen Sie. Wohlgemerkt sollte sich Ihr aktuelles/junges Verhalten auch entsprechend verhalten.
  • Das Erlebnis brauchen Sie nicht in epischen Längen zu erzählen. Wichtiger ist, dass Sie aufzeigen, was die Emotionen dahinter sind.
    • Bei Sallie ist es dieses Schwarz-Weiss-Bild von damals zu heute. Sie schildert das optische Auftreten von sich als Mädchen. Ihre damaligen Erfolge und Titel sprachen für sich, diese brauchten keine weitere Nennung/Inkludierung in ihrer Story.
    • Wenn Sie diesen Erfolg/Titel noch nicht haben, erwähnen Sie einen Zwischenschritt auf dem Weg in die Zukunft. Wichtig ist die Belegung des Gesagten. Damit Sie sich von der Auflistung von potentiellen Behauptungen differenzieren. Sie behaupten also nicht, was und wer Sie alles sind. Sondern belegen es mit Ihrer Signature Story.

Ein Beispiel einer Signature Story von Ancilla lesen Sie hier: «Die Karrierefrau, die Knacknuss & der Konsens»

 

Brauchen Sie Unterstützung in der Erarbeitung Ihrer Signature Story? Dann nutzen Sie das kostenlose Erstgespräch mit Ancilla.

 

 

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Der verschüttete Kaffee

Der verschüttete Kaffee

Der verschüttete Kaffee

Bildquelle: William Moreland, unsplash.com

Kürzlich – ich arbeitete gerade in einem Workshop mit Führungskräften an deren Kerngeschichten – geschah es: Einer der Teilnehmer explodierte und schrie seinen Kollegen an. Er war so richtig erbost und kam in Rage. Alle waren schlagartig still.

Der angeschriene Kollege blieb ganz ruhig, ja, er lächelte sogar. Und sprach: «Du weisst genau, dass Du mich nicht anschreien brauchst. Du hast das selbst gemacht.»

Der Teilnehmer erboste sich nur noch mehr, er fuchtelte mit seinen Armen und seine Gesichtsfarbe wechselte von Orange zu Rot. Sein Kollege indessen blieb die Ruhe in Person, setzte sich ihm gegenüber, sah ihm in die Augen und wartete.

Wir alle waren ganz still. Fasziniert beobachteten wir, was sich da abspielte. Die Energie ihm Raum war seltsamerweise ganz angenehm. Und die gleiche angenehme Energie ging von diesem in-sich-ruhenden-Menschen aus.

Der Erboste beruhigte sich schliesslich, sodass sein Kollege ihm ruhig und freundlich erklären konnte, wie es zum Missgeschick mit der Kaffeetasse gekommen war. Die sich dummerweise über die gerade erarbeiteten Flip Charts ergossen hatte. Die der in-sich-ruhende-Mensch kurz davor immer wieder aus der Gefahrenzone bewegt hatte, die jedoch vom sich-in-Rage-steigernden-Menschen immer wieder zurück auf den Tisch – die Gefahrenzone – getragen wurde. Bis es schliesslich zum Unfall kam.

Was es zu lernen gibt

Bildquelle: Niranjan Photographs, unsplash.com

Warum hast Du den Kaffee verschüttet?

«Nun, weil mich jemand angerempelt hat!» – falsche Antwort.

Du hast den Kaffee verschüttet, weil Kaffee in Deiner Tasse war. Wäre Tee in der Tasse gewesen, hättest Du Tee verschüttet. Was auch immer in der Tasse ist, wird auch herauskommen.

Wenn das Leben Dich erschüttert, was oft vorkommt, wird das, was in Dir ist, herauskommen.

Es ist leicht, sich zu verstellen … bis man durchgeschüttelt wird.

 

Deshalb müssen wir uns fragen: Was ist in meinem Becher? Was schwappt aus meinem Becher über, wenn das Leben hart wird?

Ist es Freundlichkeit? Frieden und Demut? Dankbarkeit? Respekt? Oder sind es harte Worte und Taten? Zorn und Bitterkeit?

(Autor unbekannt)

 

Was es zu lernen gibt

In unseren Trainings und Workshops geht es um unsere Kunden und Kundinnen. Ausgangslage ist das definierte «Problem» oder die Herausforderung. Mit den Teilnehmenden wird geschaut, ob sich die Ausgangslage mit ihrer eigenen deckt. Wenn nicht, ergänzt sich die definierte mit den weiteren.

Unsere Workshops und Trainings sind bekannt dafür, massgeschneidert und prozessorientiert zu sein. Es geht um die Menschen, die das «Problem» als «Problem» erkennen und es dann lösen. Wir sind stets im Hintergrund, agieren als Impulsgebende, als Querulanten mit den unangenehmen Fragen. Wir fordern heraus und geben Begleitung. Erwachsenenbildung und Teamprozesse. Menschenbildung.

 

Eine Auswahl für mögliche Produkte und Dienstleistungen finden Sie hier.

 

Ein erstes Gespräch lohnt sich immer! Kontaktieren Sie uns unverbindlich oder rufen Sie uns an: +41 79 542 92 79

 

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Das Minerva-Masterprogramm – für Deine Sichtbarkeit

Das Minerva-Masterprogramm – für Deine Sichtbarkeit

Das Minerva-Masterprogramm – für Deine Sichtbarkeit

Die Minervas haben ein Online-Masterprogramm für Selbständige entwickelt. Start: 1. März, Dauer: bis 30. Juni 2022.

Das Programm wendet sich an Menschen, die:

selbstständig sind und ein Angebot kreiert haben. Doch noch fehlt es an Käufer*innen?

eine Webseite erstellt haben, doch sie wird kaum gefunden – geschweige denn regelmässig angeklickt?
viele Ideen haben, aber irgendwie nicht so richtig ins Tun kommen?
sich jetzt wirklich mehr Sichtbarkeit wünschen, aber noch Hemmungen haben, sich zu zeigen?
Social-Media-Kanäle erstellt haben, aber dem Marketing ständig hinterherrennen?
es in die Medien oder auf eine Bühne mit dem Angebot nie geschafft haben?

Das Minerva-Masterprogramm

Für Deine Sichtbarkeit

Online vom 1. März bis 30. Juni 2022

Dann ist dieses Programm für Dich richtig, wenn das Deine Ziele sind:

Sichtbar und vielleicht sogar ausgebucht zu sein

Und zwar auf eine stimmige, freudvolle Art und Weise, die zu Dir passt
Dass Du so richtig viel Spass hast mit Marketing – weil es zu DIR passt
Dass Dein Angebot jede Woche ein x-faches an Webseiten-Klicks generiert
Dass Du endlich so viele Menschen erreichst, wie Du Dir immer gewünscht hast
Dass Du deine verborgenen Ängste rund um Präsenz und Sichtbarkeit hinter Dir lässt

All das erwartet Dich

4 Monate

Dauert unser intensives Online-Programm. Wir starten am 1. März 2022 und enden am 30. Juni.

6 Module

Rund um Sichtbarkeit – tiefgehend und umfassend. Alle Module findest Du im Detail weiter unten

20+ Videos

Sie sind die Hauptinhalte des Programms. Voller Erklärungen, Best Practises, Strategien und Tipps

8 Livecalls

Zweiwöchentlich mit den Minervas. Für alle Fragen, Vertiefung, Austausch und Übungen. Wird aufgezeichnet.

10 Gast-Expertinnen

Zusätzlich zum Input von den Minervas: Mini-Workshops, Interviews und Q&As mit zehn hochkarätigen Gast-Expertinnen

Mastermind-Sitzungen

In den Livecalls finden mehrere Mastermind-Sitzungen statt – um voneinander zu lernen

Community-Buddies

Wenn Du möchtest, kannst Du Dich zusammenschliessen mit anderen Teilnehmerinnen, für mehr Austausch

Checklisten & PDFs

Diverse Checklisten, PDFs, Übungen und Zusammenfassungen kriegst Du von uns als PDF

Facebook-Gruppe

Für Deine weitere Vernetzung gibt es die Facebook-Gruppe. Hier werden keine Inhalte geteilt – Teilnahme optional

2 Bonus-Interviews

2 renommierte Gast-Expertinnen vermitteln in ausführlichen Interviews ihr Wissen zu Sichtbarkeit

Ancilla Schmidhauser ist in diesem Masterprogramm mit einem Exklusiv-Interview dabei.

Sie erzählt der Gründerin und Geschäftsführerin Nicole Stadler Storytelling-Geheimnisse, einfach und pragmatisch anwendbar.

 

Ancilla Schmidhauser ist DIE Storytelling-Expertin
Bis zum 13. Februar 2022 profitierst Du von einem Spezialpreis.

Hier findest Du alle Informationen. Direkt bei «Die Minervas» buchen und Deinen Platz im Masterprogramm sichern.

Möchtest Du wissen, was Storytelling ist und was es für Dich tun kann? Dann lies hier weiter.

 

Möchtest Du herausfinden, wie Du direkt mit Ancilla zusammenarbeiten kannst? Dann buche den kostenlosen Story-Try und vereinbare ein erstes Gespräch mit Ancilla.

Storytelling

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Fotos im Beitrag:
© Ancilla Schmidhauser und Nicole Stadler