Story des Monats: Nicht schon wieder so ein Weihnachtsvideo

Story des Monats: Nicht schon wieder so ein Weihnachtsvideo

Kennen Sie Ihr Image? Was ist Ihr Image? Was ist das Image Ihres Unternehmens? Ihres Teams? Ihres Produkts?

Image = gelebte Werte?

Manchmal stellen wir fest, dass Image etwas ist, das kommuniziert, aber nicht gelebt wird. Oder mit anderen Worten: Wir erzählen etwas und erbringen den Beweis nicht dafür. Dazu gehören Kundenversprechungen, die nicht eingehalten werden. Qualität und Service, die in der Realität von dem Gesagten abfallen. Atmosphäre und Innovation, die nicht spürbar sind. Die Liste lässt sich unendlich fortsetzen.

Glaubwürdige Geschichten für Nachhaltigkeit

Erzählt ein Unternehmen Stories, sollten diese glaubwürdig sein. Ansonsten verfehlen sie ihre nachhaltige Wirkung. Nachhaltige Unternehmen erzählen deshalb Geschichten, die beweisen, was erzählt wird. Und mit Emotionen gespickt sind und so unsere Köpfe und Herzen erreichen.

Storytelling = Storydoing

Ein Beispiel für gelebte Werte, Storydoing und Storytelling in Videoformat finden wir passend zur Weihnachtszeit bei AXA Schweiz. Aber sehen Sie am besten selbst.

Übrigens: Auch Sie können ein solches Projekt unterstützen und einen Beitrag leisten. Indem Sie sich direkt beim Förderverein engagieren oder einen Beitrag leisten.
Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten
Die Initiantin und Geschäftsführerin Manuela Stier freut sich über Ihre Kontaktaufnahme: info@kmsk.ch

Vom Telling zum Selling: Andi

Vom Telling zum Selling: Andi

Martina Hess ist eine angesehene Expertin für Personalthemen. Seit vielen Jahren berät sie Unternehmen in diesem Thema, zuerst auf der Angestelltenseite, in den letzten Jahren erfolgreich als Unternehmerin und Dozentin. Martina Hess ist ein Wunsch-Sparringpartner von vielen Unternehmern und Unternehmerinnen in der Ostschweiz.

Wie gewinne ich meine Wunschzielgruppe?

Auch Martina Hess stellte sich diese Frage: «Wie kommuniziere ich mein Angebot, sodass ich meine Wunschzielgruppe leichter erreiche und von ihr verstanden werde?»

Wer sind die Wunschkunden und wie ticken sie?

Meine Fragen an Martina lauteten: «Erzähl mir von Deinen Kunden: Wer sind sie und wie ticken sie? Welche Situationen erleben sie, mit denen Du und Dein Team konfrontiert seid? Was passiert da genau?»

Wissen heben und sichtbar machen

Lautes Gelächter schallte mir entgegen: «Jesses, da gibt es so viele Geschichten darüber! Ich könnte ein Buch schreiben!» Das Buch haben wir auf das neue Jahr verschoben und dafür die zahlreichen Situationen ihrer Kundschaft reflektiert. Meine Rolle hier ist es, die richtigen Fragen zu stellen und ein Erzählen loszulösen – und zuzuhören (Story-Seeking-Prozess). Das, was in den Köpfen und Erinnerungen von Martina Hess und ihrem Team da ist, zu heben. Heben heisst: auf den Tisch bringen, sichtbar machen, sortieren und den entsprechenden Zielen und der Unternehmensstrategie zuordnen.

Die Geburt von Andi und seinen Stories

In diesen zahlreichen Erinnerungen und Erlebnissen wurden wir fündig. Heraus kristallisierten wir die «Andi-Stories». Andi ist ein Unternehmer, der Erfolg haben möchte und viel Verantwortung übernimmt. Er will seine Arbeit im Verkauf, in der Beratung, Produktion und Geschäftsführung gut machen. Das Unternehmen wächst und Andi nimmt sich immer mehr und damit zu viel vor. Eines Tages geschieht, was geschehen musste: Andi erleidet einen Kollaps. Doch er lernt daraus….

Alle Stories von Andi widerspiegeln die Situationen der bestehenden und gewünschten Kunden von MH Personalangelegenheiten. Sie helfen, Unternehmerinnen und Unternehmer anzusprechen, den Nutzen aus der Zusammenarbeit zu transportieren, Sympathien zu schaffen, ohne anzuecken. Die Stories wurden in verschiedene Mittel umgesetzt, so als Videos, Flyer, Blog Posts.

Übrigens ist es kein Zufall, dass Andi ein Mann ist. Die Mehrheit der Kunden von MH Personalangelegenheiten sind erfolgreiche Unternehmer. Schauen Sie selbst.

Martina Hess
MH Personalangelegenheiten
info@mhpa.ch
Website

Impuls-Workshop: 30. Januar 2019

Impuls-Workshop: 30. Januar 2019

Storytelling: Erfolgsrezept für Kommunikation & Personal Branding

Sind Sie neugierig darauf zu erfahren, wie Sie Storytelling für eine erfolgreiche Kommunikation im Business nutzen können? Wie Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe auf positive und nachhaltige Weise erwecken? Wie Sie Ihre persönliche Brandstory entwickeln?

Mit der passenden Story machen Sie Ihren Auftritt zum Erfolg. Die Stärken Ihres Angebots / Produkts / Unternehmens in gute Botschaften zu verpacken, macht den entscheidenden Unterschied aus: Ihr Zielpublikum versteht Sie und Sie bleiben nachhaltig und positiv im Gedächtnis.

Wollen Sie mehr dazu erfahren und lernen? Melden Sie sich an für das Impulsreferat mit Ancilla Schmidhauser.

30. Januar 2019
18.30: Vortragsbeginn
ca. 20 Uhr: Networking Apéro

Hotel Crowne Plaza
Badenerstrasse 420, 8040 Zürich

Organisation und Anmeldung: EWMD Schweiz via XING

Was wir von Jeff Bezos’ Powerpoint-Verbot lernen können

Was wir von Jeff Bezos’ Powerpoint-Verbot lernen können

Präsenz statt Tool, Geschichte statt Folie: Geht es nach dem Amazon-Boss, sind die von der Oberstufe bis zur Chefetage traditionell gern genutzten PowerPoint-Präsentationen ein für alle Mal Geschichte.
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Wir aber soll kompetent, überzeugend, gewinnend und anders präsentiert werden?

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Präsenz, Geschichte und dem eigenen Bild eine überzeugende Präsentation machen:
Workshop Storytelling in Wort & Bild.
11. Oktober in Zürich.

Jetzt Platz sichern und vom Frühbucherrabatt profitieren.
Details und Anmeldung für Ihren prägnanten Auftritt

Wie Sie sich in den Köpfen des Publikums verankern

Wie Sie sich in den Köpfen des Publikums verankern

In Unternehmenspräsentationen wird oft viel geredet und viel Text auf PowerPoint Präsentationen gezeigt. Oftmals wird damit dieser Effekt ausgelöst: das Publikum weiss nicht mehr, was erzählt wurde und was die Hauptbotschaft war. Verschwendete Zeit des Präsentators und des Publikums. Was tun, wenn Sie sich in einer Präsentation in den Köpfen verankern möchten und die Leute sich an Sie erinnern sollen?

Das sollten Sie vermeiden:

  • die Zuhörenden mit technischen Informationen überfordern
  • mit Zahlen, Grafiken und zu viel Text präsentieren
  • erzählen, was schon auf den Slides steht
  • sich über Ihr Publikum erheben
  • mehr als 20 Slides pro 45 Minuten Sprechzeit

Das sollten Sie tun:

  • erzählen Sie von Ihrem Treiber, Ihrer persönlichen Motivation, das zu tun, was Sie tun
  • erzählen Sie davon, was Sie begeistert, was Sie glücklich macht
  • erzählen Sie Ihre persönliche Geschichte
  • verwenden Sie dazu maximal 1 Slide oder ein Flipchart Poster
  • setzen Sie Ihre eigene Visualisierung ein
  • sprechen Sie l-a-n-g-s-a-m
  • machen Sie viele Pausen. Das Publikum braucht Zeit, um zu verarbeiten.
  • schauen Sie Ihr Publikum an
  • zeigen Sie Ihre Emotionen
  • seien Sie ehrlich und markieren Sie nicht den Besserwisser

Für Führungskräfte und Mitarbeitende im Verkauf empfiehlt es sich, die jeweiligen Geschichten aufbereitet zu haben. Sodass sie bei der entsprechenden Gelegenheit gezückt werden können.

Mehr erfahren zur eigenen Story? Dann buchen Sie Ihr kostenloses Live-Coaching: hier

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