Das Paradox unserer Zeit

Das Paradox unserer Zeit

Das Paradox unserer Zeit

Bildquelle: Daniel Mirle, unsplash.com

Das Paradox unserer Zeit ist: 
Wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz,
breite Autobahnen, aber enge Ansichten.
Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger,
machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude.

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien,
mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit,
mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft,
mehr Kenntnisse, aber weniger gesunden Menschenverstand,
mehr Experten, aber auch mehr Probleme,
mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.

Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel,
wir geben verantwortungslos viel aus;
wir lachen zu wenig, fahren zu schnell,
regen uns zu schnell auf,
gehen zu spät schlafen, stehen zu müde auf;
wir lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht,
aber unsere Werte reduziert.
Wir sprechen zu viel,
wir lieben zu selten und wir hassen zu oft.

Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient,
aber nicht mehr, wie man lebt.

Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt,
aber nicht den Jahren Leben.
Wir kommen zum Mond,
aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.
Wir haben den Weltraum erobert,
aber nicht den Raum in uns.
Wir machen größere Dinge, aber keine Besseren.

Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt.
Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.

Wir schreiben mehr, aber wissen weniger,
wir planen mehr, aber erreichen weniger.
Wir haben gelernt schnell zu sein, aber wir können nicht warten.
Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren,
aber wir verkehren weniger miteinander.

Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung,
der großen Männer und der kleinkarierten Seelen,
der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen.

Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen,
der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhause.

Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln
und der Wegwerfmoral, der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts.

Es ist die Zeit der Pillen, die alles können:
sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns.

Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben, statt im Laden,
wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in die ganze Welt tragen kann,
und wo sie die Wahl haben: das Leben ändern – oder diesen Text und seine Botschaft wieder zu vergessen.

Denkt daran, mehr Zeit denen zu schenken, die Ihr liebt,
weil sie nicht immer mit Euch sein werden.

Sagt ein gutes Wort denen, die Euch jetzt voll Begeisterung von unten her anschauen, weil diese kleinen Geschöpfe bald erwachsen werden und nicht mehr bei Euch sein werden.

Schenkt dem Menschen neben Euch eine innige Umarmung, denn sie ist der einzige Schatz, der von Eurem Herzen kommt und Euch nichts kostet.

Sagt dem geliebten Menschen: „Ich liebe Dich“ und meint es auch so. Ein Kuss und eine Umarmung, die von Herzen kommen, können alles Böse wiedergutmachen.

Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke, wo Ihr zusammen seid, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben Euch sein.

Findet Zeit Euch zu lieben, findet Zeit miteinander zu sprechen. Findet Zeit, alles was Ihr zu sagen habt miteinander zu teilen, denn das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge, sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns des Atems berauben.

Verfasser: Dr. Bob Moorehead

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Monatlich erhalten Menschen Ancillas Newsletter, Storyletter genannt. Manchmal frage ich mich, was es zu erzählen gibt bzw. was es zu erzählen gilt. Wir sind geflutet mit Informationen, sodass ich oft das Bedürfnis habe, einfach alles zu löschen. Es ist nicht so häufig, dass mich etwas packt, weil ich es interessant oder inspirierend finde. Zu viel ist heute Blabla. Diese Angst trage ich selbst in mir: Was gilt es zu erzählen in einem Newsletter, den die Menschen abonniert haben und mir damit Vertrauen und Zeit schenken? Was wollen sie lesen, hören, sehen? Was nicht? Geschichten aus dem Beratungs- und Trainingsalltag? Aus den Projekten? Aus dem Leben? Tipps und Tricks? Aber, welche kennen sie noch nicht? Was ist interessant? Interessiert sie das, was mich interessiert?

Ich möchte Sie hiermit genau das fragen:
Was interessiert Sie? Was wollen Sie von mir hören, lesen, sehen? Wenn Sie mir dazu 10 Minuten Ihrer geschätzten Zeit schenken, danke ich Ihnen von Herzen.

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Die Traurigkeit

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Bildquelle: roma-kaiuk, unsplash.com

Nach einer Geschichte von Inge Wuthe

Gelesen von Ancilla Schmidhauser

Hördauer: 05.30 Min

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Wenn die Liebe zerbricht

Wenn die Liebe zerbricht

Wenn die Liebe zerbricht

Bild: tyler-nix-HuneWvWYh-Y, unsplash.com

«Ich liebe Dich, für immer und ewig.»

Dazwischen geschieht ganz viel. Und dann kommt das Ende der Geschichte:
Und sie trennten sich.

Die Scheidungsstatistik sagt: 2021 wurden in der Schweiz 17’041 Ehen geschieden*. Auf 1’000 Einwohner*Innen ergab dies 1.9 Scheidungen**.

Im gleichen Jahr wurden 579 Partnerschaften eingetragen, gleichzeitig wurden 212 Partnerschaften aufgelöst***.

Die Zahlen für (nicht eingetragene) Partnerschaften werden nicht erfasst, deshalb können wir über diese Zahlen spekulieren. Wahrscheinlich ist, dass dort die Situation ähnlich aussieht wie bei den geschlossenen Ehen und eingetragenen Partnerschaften. Kurz gesagt: Ein Teil der Beziehungen geht irgendwann auseinander.

Bildquelle: maria-oswalt, unsplash.com

Du und ich und was daraus wurde

Menschen leben sich auseinander, finden nicht zueinander, wünschen sich anderes, es passt nicht mehr. Sie fühlen sich getrieben, manchmal genötigt, sich zu trennen. So ist das Leben.

Wir werden ermuntert (im besten Fall), darüber hinwegzukommen, weiterzumachen. Wir werden getröstet und darauf hingewiesen, dass danach etwas Besseres komme.

Wir trauern, weinen, suchen Therapeut*Innen auf, trinken Alkohol, schreiben Tagebücher voll, publizieren einen Blog, stürzen uns in die Einsamkeit oder ins Leben. Die Strategien für die Verarbeitung sind vielfältig.

 

Und die ganzen Dinge?

Was aber tun wir mit all den materiellen Dingen, die wir in einer Beziehung, Ehe bekommen und angesammelt haben? Was ist mit dem teuren Ring, die romantische Feuerschale, das Souvenir des Städtetrips, der Liebesbrief, die Poesie auf Facebook, die Cowboy-Stiefel von der gemeinsamen Auszeit auf der Range, usw. usw.? Wegschmeissen, verbrennen, wegsperren, verschenken?

Es gibt Dinge, die lassen sich verhökern, verschenken, verkaufen, im See versenken. Aber es gibt Dinge, von denen will man sich nicht trennen, weil Erinnerungen daran hängen. Man will sie aber auch nicht mehr um sich haben.

 

Die Geburt des Museums

Diese Situation hatten auch Olinka Vištica und Dražen Grubišić bei ihrer Trennung. Sie fragten sich, was sie mit den liebgewonnen Dingen tun sollten. Das war die Geburtsstunde ihres Museums der zerbrochenen Partnerschaften. Nach und nach wurden ihnen aus aller Welt die Dinge und vor allem die bewegenden Geschichten dazu zugeschickt. Von Menschen, die sich getrennt hatten, von Menschen, die verlassen wurden. Dazu gehörten Erwachsene, aber auch Kinder, die von ihren Eltern oder Elternteile verlassen wurden oder Menschen, die sich das Leben nahmen und einen Partner*In zurückliessen.

Diese Geschichten bewegen. Und dennoch ist es kein trauriger Ort:
«Es ist ein Museum, das sich der LIEBE widmet. Einfach umgekehrt. Ich habe die Besucher*Innen gesehen, ihre Gesichter, erfüllt mit Würde, Empathie, Kummer, Hoffnung und sogar mit Lachen. Es gibt immer Licht, auch in der dunkelsten Story.»

Olinka Vištica, im TedX Talk vom Mai 2015.

Ende der Geschichte

Trennung ist hart. Trennung ist schmerzhaft. Aber was alle vereint: Sie haben den Wunsch, aus der Isolation rauszukommen, die Story zu teilen und sich wieder zu verlieben. Und dieses Museum ist eine Möglichkeit. Die andere ist, dass sie Ihre persönliche Story erzählen und andere daran teilhaben lassen.

Die Story vom Museum der zerbrochenen Beziehungen (TedX Talk von Olinka Vištica)

© Ancilla Schmidhauser, Impact Consulting, 8053 Zürich

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Möchten Sie aus der Isolation rauszukommen, Ihre Story teilen und sich wieder verlieben?

Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an: Gerne erzähle ich Ihnen mehr. Denn wir möchten diesen Geschichten Raum und Zeit geben. Für Sie und für Andere.

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To live in this world
You must be able to do three things:
To love what is mortal;
To hold it against your bones knowing your own life depends on it;
And, when the time comes to let it go, to let it go.

 

Mary Oliver, in “Blackwater Woods”

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Der Findende

Der Findende

Der Findende

Bildquelle: Colton Duke, unsplash.com

Es war einmal ein junger Mann, der hatte gelernt der Stimme seines Herzens zu lauschen und dessen Impulsen zu folgen. Eines Tages verspürte er den Drang, einen Ort namens Kammir aufzusuchen und so machte er sich, ohne lange zu zögern, auf den Weg. Nach zwei Tagesmärschen über staubige Wege sah er in der Ferne Kammir liegen. Kurz vor dem Dorfeingang fiel ihm am rechten Wegrand ein Hügel auf. Er war von einem wunderschönen Grün überzogen, und Bäume, Vögel und zauberhafte Blumen gab es dort in unendlicher Zahl. Rings um den Hügel zog sich ein niedriger Holzzaun. Ein Bronzetor lud ihn zum Eintreten ein. Sofort war das Dorf vergessen, und er gab der Versuchung nach, sich einen Moment an diesem Ort auszuruhen.

Bildquelle: Jiil Dimond, unsplash.com

Er durchschritt das Tor und begann langsam zwischen den weissen Steinen umher zu spazieren, die verstreut zwischen den Bäumen standen. Er liess seine Augen wie Schmetterlinge auf jedem Detail dieses farbenprächtigen Paradieses ruhen. Seine Augen wanderten voller Aufmerksamkeit umher, und vielleicht erkannte er deshalb auf einem Stein jene Inschrift:

Bildquelle: Markus Winkler, unsplash.com

Er erschrak ein wenig, als er merkte, dass der Stein nicht einfach ein Stein, sondern ein Grabstein war. Es schmerzte ihn, zu erfahren, dass ein so junges Menschenkind an diesem Ort begraben lag.

Als er sich weiter umschaute, bemerkte der Mann, dass auch der nächste Stein eine Inschrift trug. Er trat an ihn heran und las:

Er war zutiefst erschüttert. Dieser hübsche Ort war ein Friedhof, und jeder Stein war ein Grab. Nach und nach begann er die einzelnen Grabsteine zu entziffern. Alle hatten ähnliche Inschriften: einen Namen und die genaue Lebenszeit des Toten. Was ihn aber derart in Schrecken versetzte, das war die Tatsache, dass der älteste von ihnen kaum länger als elf Jahre gelebt hatte. Von unendlichem Schmerz überwältigt, setzte er sich nieder und weinte.

Bildquelle: Andre Benz, unsplash.com

Da kam der alte Friedhofswärter seines Weges und trat auf ihn zu. Er sah ihm eine Weile still beim Weinen zu und fragte ihn dann, ob er um einen Familienangehörigen trauere. «Nein, kein Angehöriger», sprach er, «Aber was ist nur in diesem Dorf geschehen? Warum liegen hier so viele Kinder begraben? Was für ein böser Fluch lastet auf diesen Menschen, dass sie einen Kinderfriedhof errichten müssen?»

Der Alte lächelte und sagte sanft: «Nein, nein. Es gibt keinen Fluch. Sie scheinen unseren alten Brauch nicht zu kennen guter Mann. Ich werde Ihnen davon erzählen:

In Kammir schenken Eltern ihren Kindern ein kleines Heftchen, sobald es zu schreiben gelernt hat, und das hängen sie sich um den Hals. Unser Brauch ist es, dass von diesem Moment an jeder Augenblick, in dem einem etwas sehr Schönes widerfährt und jeder Moment, der intensiv gelebt wird, in diesem Büchlein festgehalten wird. Jeder noch so winzig kleine freudvolle und intensiv gelebte Augenblick wird festgehalten.

«Und wenn jemand stirbt, so ist es unser Brauch, sein Büchlein aufzuschlagen und die Glücksmomente zusammenzurechnen, um die Summe seiner glücklichen und intensiv gelebten Momente auf sein Grab zu schreiben. Denn für uns ist einzig und allein dies die gelebte Zeit.»

*Frei nach Jorge Bucay, Geschichten zum Nachdenken.
Fischer Taschenbuchverlag, 2009 (bei ihm als
Der Suchende) 

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Mein Leben in sechs Worten

Mein Leben in sechs Worten

Mein Leben in sechs Worten

Bildquelle: Janko Ferlic, unsplash.com

Müssen Sie schlucken? Ich muss nach wie vor schlucken, auch wenn ich dieses Beispiel schon hundertfach in meinen Trainings und Schulungen gebracht habe. Sechs Worte, eine Tragödie.

Man sagt, dass es Ernest Hemingway war, der mit Schriftstellerkollegen gewettet hatte, er könne einen Roman in nur sechs Worten schreiben. Er gewann die Wette. Mit diesen Worten. Geschrieben auf eine Serviette. Ob die Geschichte wahr ist, weiss ich nicht.

Wer Wichtiges zu sagen hat, sagt es kurz

Bildquelle: Daniel Cheung, Unsplash.com

Da die Zeit verfliegt und ich wieder ein Jahr älter werde, möchte ich dies ausprobieren. Gelingt es mir, mein Leben in sechs Worte zu fassen?

Beispiele gesammelt von Larry Smith:

«Ich repariere Toiletten, werde scheisse bezahlt.» – ein Klempner.

«Ich hatte mir das anders vorgestellt.» ein Friseur.

«Nach dem Abschluss Kind mit Heroinsüchtigen.» eine Frau.

«Es ist bequem, unmündig zu sein.» eine andere Frau.

 

Ancilla und ihre Sechs-Worte-Stories

«Mitten im Leben, inmitten von Geschichten»

«Megametropole, Dorf, Stadt- und wie weiter?»

«Das Schweizer Schlitzauge mit dualem Heimatgefühl»

«Mit der Story in die Story.»

«Gamechanger mit Passion für wandelnde Menschen»

 

Jetzt Sie!
Versuchen Sie es mal, ohne um den heissen Brei herumzureden, ohne Mega-Schachtel-Sätze und Nichts-Aussagen: Wie lautet Ihre Sechs-Worte-Geschichte? Schreiben Sie auf und schicken Sie uns Ihre Sechs-Worte-Geschichte zu. Wir möchten Sie gerne anonym hier publizieren. DANKE!

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