Glück, Zufall oder Schicksal?

Glück, Zufall oder Schicksal?

Glück, Zufall oder Schicksal?

Für Mitte März hatte ich (nachträglich zu meinem Geburtstag) schon seit längerer Zeit ein verlängertes Wochenende auf der Insel Usedom an der Ostseeküste geplant. Trotz der schon zu jenem Zeitpunkt angespannten Lage beschloss ich, mir diesen Tapetenwechsel bzw. kleine Freude des Alltags nicht nehmen zu lassen und habe die absolute Ruhe und menschenleeren Strände sehr genossen (mein Hotel ‘Residenz Waldoase‘ hat seinem Namen absolute Ehre gemacht).

Die Grenzen werden geschlossen

Am Sonntagabend schaltete ich (zufällig?) den Fernseher in meinem Hotel ein und erfuhr, dass Deutschland die Grenzen zu allen Nachbarstaaten ab Montagmorgen, um 8 Uhr schliessen würde, nachdem Polen gegenüber Deutschland diese Massnahme bereits am Vortag vollzogen hatte; ich bin um 23.45 Uhr (glücklicherweise?) gerade noch rechtzeitig über die Grenze von Swinemünde nach Usedom gekommen.

 

Sofortiger Aufbruch

Da ich für diese Reise mit dem Auto unterwegs war (zu dieser Jahreszeit gibt es keine Flug-verbindungen an die Ostsee), überlegte ich mir, ob ich es überhaupt noch schaffen würde, bis am Morgen zurück in der Schweiz zu sein, wenn ich die ganze Nacht hindurch fahren würde. Gemäss meiner groben Kalkulation hatte ich ca. eine Stunde ‘Reservezeit‘ und so beschloss ich, das Hotel sofort zu verlassen und loszufahren (um ca. 8.30 Uhr abends).

Auch das noch…

In der Dunkelheit auf einer abgelegenen Landstrasse zwischen Usedom und Berlin hatte ich eine Kollision mit einem Wildtier (Wolf, Fuchs, Wildschwein oder ähnliches), was einen heftigen Knall zur Folge hatte. Ich stieg aus und sah, dass die Stossstange gebrochen war, konnte sonst jedoch keine weiteren Schäden feststellen. Da ich keine Ahnung hatte, an welchen Wildhüter oder ähnliche Stelle ich mich hätte wenden sollen und zeitlich wie erwähnt ziemlich unter Druck war, bin ich zwangsläufig weitergefahren.

Die einzige Musik von einer CD

Die ganze Nacht hindurch hatte ich ein unglaublich starkes Glücksgefühl, ja schon fast einen Glücksrausch und war bei lautem ‘Power Metal’-Sound in einem totalen Flow-Zustand; ich hatte das Gefühl, nicht zu fahren, sondern über die Autobahn zu schweben… (übrigens habe ich die ganze Zeit eine einzige CD mit dem Titel ‘No More Hollywood Endings‘, u.a. dem Song ‘World on Fire‘ gehört – ‘Zufall‘ in Bezug auf das, was in den nächsten Wochen folgen würde?). Um exakt 6.57 Uhr (also drei Minuten vor meiner grob kalkulierten Zeit) bin ich dann in Thayingen bei Schaffhausen über die Grenze gekommen und war froh und dankbar, wieder zurück in der Schweiz zu sein.

 

Besuch beim Garagisten

Am gleichen Tag bin ich zu meinem Garagisten gefahren und dieser hat das Auto gründlich inspiziert. Er hat gesagt, dass so ziemlich alle Teile unter der Kühlerhaube beschädigt worden seien, dass das Auto Totalschaden habe und schrottreif sei; ich hätte riesiges ‘Glück‘ gehabt und er könne sich nicht vorstellen, wie ich damit noch rund 1‘000 Kilometer hätte fahren können (zwei Zentimeter hätten gefehlt und dann wäre auch der Behälter mit der Kühlflüssigkeit beschädigt worden und ich wäre irgendwo auf der Autobahn einfach stehen geblieben…).

Ein fast neues Auto

Gemäss Eurotax hatte das Fahrzeug (mit über 200‘000 Kilometern) einen buchhalterischen Wert von 4‘200 CHF; mein Garagist hat den Metallwert nach dem Unfall noch auf 1‘000 CHF geschätzt. Er hat mir ein Ersatzfahrzeug organisiert und mir dieses für 5‘900 CHF zum Kauf angeboten (gleiche Marke, aber besseres Modell, stärkerer Motor, moderneres Innen-Design, sportlicherer Heck-Spoiler und vor allem 50‘000 Kilometer weniger auf dem Tachostand), was heisst, dass ich jetzt ohne Fixkosten ein Auto für rund 2 Jahre nutzen kann und lediglich die variablen Kosten bezahlen muss (ich hätte mich ohnehin bald nach einem Ersatz-Fahrzeug umsehen müssen, da der bevorstehende Service teurer gewesen wäre wie der Restwert).

 

Und eine nette Versicherung

Der absolute Clou war dann jedoch die Restwertvereinbarung meiner Versicherung, welche mir ohne jegliche zusätzliche Rückfragen oder Abklärungen innerhalb weniger Tage den Betrag von  8‘900 CHF überwies (noch bevor ich die Rechnung für mein neues Fahrzeug erhielt). Meine Agent meinte, ich hätte ‘Glück‘ gehabt; die Vollkasko-Versicherung, welche ich vor ca. zwei Jahren in eine Teilkasko-Versicherung umgewandelt hatte, würde noch knapp einen Monat bis April 2020 weiterlaufen. In der darauffolgenden Woche hat ein Lastwagen aus Weissrussland das alte Auto bei meinem Garagisten abgeholt – keine Ahnung, was jetzt damit geschehen ist…

Ich verstehe diese versicherungsmathematischen Zusammenhänge nicht und ich interessiere mich auch nicht dafür. Fakt ist, dass ich für ein schrottreifes Auto 3‘000 CHF mehr rückvergütet erhielt, als ich für das (bessere und neuere) Nachfolge-Modell bezahlen musste😉

Wie erkläre ich mir das alles?

Sind all diese Ereignisse rational erklärbar? Nein! Kann das alles ‘Zufall‘ gewesen sein – daran glaube ich schon lange nicht mehr. Ich bin überzeugt, dass dies eine Fügung vom Universum war, welches mir etwas Gutes tun wollte, auch wenn ich mir einen solchen ‘Wunsch‘ in den kühnsten Vorstellungen nie hätte ausdenken und manifestieren können. Ich glaube fest daran, dass das Universum viel mächtiger ist, als wir uns dies in unserer beschränkten Gedankenwelt vorstellen können.

Andi Wenger

Fotos im Beitrag:
© Marius Niveri on Unsplash (Titelfoto)
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Ende der Story – Story des Monats

Ende der Story – Story des Monats

Story des Monats

Ende der Story

Manchmal ist der Mensch ein Trottel. Manchmal bin ich ein Trottel. Jetzt fühlen wohl alle Anwenderinnen der Sei-stets-liebevoll-mit-dir-Methode das Körperbeben eines inneren Aufschreis. Doch ich finde keine anderen Worte. Ich bin ein Trottel.

Dieses Fazit zielt auf «Gelegenheiten» ab; günstige Augenblicke, die unregelmässig kommen und wieder gehen. Und ganz konkret ist dieser «Trottel» mit der Verbindlichkeit eines «Versprechens» verknüpft, dem Grundsatz von geben und einlösen. Und die Verbindlichkeit klettert hier bis zu den Sternen, wenn einem die Person und das Versprechen wichtig sind. Sehr wichtig. Im eigenen Herzen ihren Platz haben.

 

Nein, nicht der unbeliebte Onkel

Der erst noch bald wieder zu Besuch kommt und einem Immer-Willkommen-Versprechen folgt. Gemeint ist auch nicht die langweilige Kollegin, die sich leicht hysterisch auf das baldige-Wiedertreff-Versprechen freut. Um dann einem wieder die Ohren vollzujammern und sich mit keinem Wort nach dem Befinden des Gegenübers erkundigt.

 Nein, es sind die Menschen die man mag, die man liebt, die wertvoll für das eigene Leben sind, ohne dass einem allgegenwärtig und stets bewusst ist.

 

Ein 2.5 Jahre altes Versprechen

Leichtfüssig säuselte ich das Versprechen über die Lippen. Ein Wiedersehen. Zu einer bestimmten Zeit. Mit einem herzlichen Lachen und einer tief verbundenen Vertrautheit. Was spielen dabei schon 10’000 Kilometer Distanz für eine Rolle? Keine. Ein Pappenstil. Ist doch ganz einfach: Flug buchen, rein in den Langstreckensitz und mitten durch den Himmel im 12-Stunden-Direktflug. Zu diesem wunderbaren, für mich unverzichtbaren Menschen. Pünktlich auf die Versprechens-Deadline.

Was in diesem Zeitraum von 2.5 Jahren wirklich geschah: Die Zeit rieselte fast unbemerkt durch die Sanduhr. Bei zwischenzeitlichen Gedanken erlebte ich die Distanz dann und wann nicht mehr ganz so spielerisch. Und auch der einfache Vorgang einer Flugbuchung wollte einfach nicht gelingen. «Noch kurz jenes Projekt abwickeln und diese Herausforderung meistern, bald bin ich ready für den Take off».

 

Wie Haydn’s Sinfonie mit dem Paukenschlag

Klar habe ich in den 2.5 Jahren die temporären Misstöne gehört. Natürlich habe ich mich laufend um Harmonie bemüht, aber meine wirkungslosen «Melodie-Reparaturen» etwas ausgeblendet. Und dann war ich endlich dort. Um das Leben zu feiern und die Toten zu würdigen. Das fühlte sich wie ein einziger gigantischer, nicht enden wollender Hammerschlag an. Ich stand beim versprochenen Wiedersehen alleine da. Mein geliebter Mensch war nicht mehr. Die Zeit war abgelaufen, ihre Endlichkeit hat mich irrsinnig erschüttert. Das Ende einer Story?

Heute. Wenn ich merke, dass ich wieder Dingen hinterher hetze, Puls und Herz rasen, bleibe ich abrupt stehen. Und ich frage mich: «Will ich das? Brauche ich das? Den Kontakt mit diesem Menschen? Dieses Projekt? Diese Art und Weise, dieser Umgangston, diese Oberflächlichkeit?».

 

 

«Was willst Du wirklich?»

Manchmal bin ich ein Trottel. Weil ich Prioritäten falsch setze. Je älter ich werde, je mehr Zeit vergeht, desto mehr verliere ich das. Aber ich reflektiere auch die Signale meines Bewusstseins, von Gelegenheiten und Gesprächen. Ich will kein Trottel sein, ich zeige dem Trottel wo der Hammer hängt und grenze mich von der Trottelogie ab. Basta. Ende der Story.

 

Storytelling ist lernbar. Für kleine und grössere Firmenteams.

  • Halbtag-Training für einen ersten Überblick
  • Ganztag-Training mit einer Skizze für ein eigenes Projekt
  • Erfahren Sie hier mehr zur Welt des Storytelling

Balthasar, Barrow, Bilal – Überlegungen eines Texters

Balthasar, Barrow, Bilal – Überlegungen eines Texters

Storytelling inszeniert
in der Unternehmenskommunikation Imagegewinne und Call-to-Action-Kampagnen. Ein Blick auf eigene Erlebnisse, die in Verbindung mit Lernschritten das Fenster für Anwendungschancen dieser ergänzenden Textsorte öffnen.

Geschichten erzählen
Wo ganze Assoziationsuniversen aus dem Nichts die Gedanken bebildern, ein persönliches Erlebnis die Quelle für unzählige Versionen nachträglicher Überlieferungen besprudelt oder Comicwelten beim Austausch mit Gleichgesinnten sämtliche Wortschatztresore sprengen. Storytelling. Faszinationskräfte im langzeitgedächtnisverbleibenden Format.

Balthasar
«Wie muss man für Kinder schreiben?» Die Autorin einer Kinderbuchlesung im Schiffbau Zürich empfiehlt dem Publikum: «Wie für Erwachsene, nur besser». Kurz zuvor fragt mich meine Tochter das erste Mal, ob ich wirklich das erzähle, was da mit den ihr noch unbekannten Buchstaben steht. Gut kombiniert. Ich bestätige, dass ich jede Seite des Buches «Das Grüffelo-Kind» in Verbindung mit den detailfeinen Illustrationen laufend in eine ganzheitliche Version ausbaue. Sie ist mit diesem Konzept einverstanden. Der ältere Bruder lächelt. Anschliessend schauen wir alle das Musikvideo «Loser» von Beck, essen meine selbst erfundenen Omeletten und ich fasse den Entschluss, ab sofort frei, ohne jeden Plan die erstaunliche Geschichte von Balthasar, dem Blutegel zu starten. Der träumt von Ferien. Wir kennen Balthasar vom Quartierteich und stellen ihm nach dem Erzählungsstart bei den Spaziergängen Fragen wie: «Wie war’s in Bischkek?»

Barrow
Der Flugplatz der nördlichsten Stadt in Alaska, heute Utqiaġvik genannt, erfreut mich mit seiner kompakten Grösse. Die Erklärungen des Bustour-Chauffeurs lassen die Köpfe der Besucherinnen und Besucher von links nach rechts und wieder zurückschwingen. So halswindend fühlen sich vermutlich die mittig sitzenden Tribünengäste beim Tennisturnier in Wimbledon. Dann fragt der Chauffeur den einen nervösen Touristen beim Halt neben einer dösenden Eisbärengruppe, was er an der Bustür wolle. Mit weit aufgerissenen Augen verstehen wir im Bus, dass der Baseball Cap-Mann beabsichtigt, mit ein paar knusprigen Close-ups seine Snapshot-Sammlung anzureichern. Der Chauffeur scheucht ihn mit Informationen über Geschwindigkeit und Fleischhunger des weltweit grössten Landraubtiers auf seinen Sitz zurück. Später beeindrucken mich der Blick in eine kühlschrankersetzende Permafrost-Grube bei einem Wohnhaus, das Dinner in der einzigen Pizzeria und der Polartag mit der verwirrenden Helligkeit der Mitternachtssonne, die nicht unter den Horizont sinkt.

Bilal
Hoher Puls, gesteigerte Backenhauttemperatur und Schnappatmung. Ich schreite durch den Eingang des Musée de la Bande Dessinée in Angoulême. Enki Bilal selber ist nicht da, aber seine Ausstellung während des Comicfestivals erfasst mich bis ins Knochenmark. Der legendäre Comiczeichner fordert alle meine Erfassungsfähigkeiten heraus – vor allem die Alexander-Nikopol-Trilogie. Handlung, Farben, Charaktere, Gebäude, Maschinen und der zweite Band «Die Frau in der Zukunft». Diese düstere Eleganz dehnt meine Eloquenz in nachfolgenden Diskussionen mit anderen Comic-Aficionados.

Storytelling
Meine Erfahrung zeigt, dass es diese intensiven Erlebnisse und Begegnungen sind, welche wahre Inspirationslawinen entketten. Ob mit Erinnerungspräzision oder Sofortnotizen – diese Fragmente kreieren im gemeinschaftlichen Workshopprozess Ausgangspunkte von Geschichten, die bei Zielgruppen das Aufmerksamkeitsfeuer entfachen.

Keine Magie
Oder schier unfassbare Kreativitätskraft. Eher der Mix aus Methode, Selbstvertrauen und dem erfrischenden Wagemut, mit jedem Wort und Satz den eigenen Feinschliff-Prozess zu beginnen. Absolut empfehlenswert für Unternehmerinnen und Unternehmen, die gerne kommunizieren und im schriftlichen Bereich furchtlos Akzente planen.

Maurice Codourey
CEO UNIT X GmbH – Agentur für Neurokommunikation, Kursleiter für Textstrategien und Prüfungsexperte texterin-texter.ch
codourey@unit-x.ch
Neu: Workshop für KMU – Service und Digitalisierung

Neu: Workshop für KMU – Service und Digitalisierung

Service-Design: Was heisst Service in der digitalen Welt?

Erfahren Sie im moderierten Workshop, wie Sie mit integralem Business Design-Ansatz, gelebter Servicekultur und Storytelling die Herausforderungen der Zukunft anpacken können.

Um innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben braucht es eine lernende Organisation, die Nähe zum Kunden, motivierte Mitarbeitende und prägnante Kommunikation. Starten Sie jetzt mit einem Perspektivenwechsel der Sie weiterbringt und holen Sie sich praxisorientierte Werkzeuge, mit denen Sie konkrete Schritte umsetzen können.

 

Workshop 1: Perspektivenwechsel – vom gemeinsamen Serviceverständnis zur Innovation mit Petra Rüegg
Ihr Nutzen

  • Sie lernen Methoden des Perspektivenwechsels kennen, um die Bedürfnisse Ihrer Kunden besser zu erkennen und daraus neue, innovative Serviceleistungen abzuleiten.
  • Sie erfahren, wie Sie Ihre Servicequalität messbar machen
  • Sie kennen die 5 Grundsätze, wie Sie bei den Mitarbeitenden ein gemeinsames Serviceverständnis etablieren, um darauf aufzubauen
  • Sie kennen die Irrtümer, mit denen Sie garantiert Kunden loswerden
  • Sie wissen, wie man mit integralem Business Design-Ansatz und gelebter Servicekultur die Herausforderungen der Zukunft anpackt

Workshop 2: Kunde im Fokus – vom Selbst- und Fremdbild zur knackigen Story mit Ancilla Schmidhauser
Ihr Nutzen

  • Sie setzen sich mit den verschiedenen Aspekten der Kommunikation auseinander
  • Sie verstehen, wie Menschen Vertrauen fassen und wie Sie dies für Ihre Geschichte nutzen
  • Sie lernen die Funktionsweise von Geschichten kennen
  • Sie gestalten passend zu Ihrer Strategie die passende Geschichte
  • Sie präsentieren Ihre Geschichte 1:1 und erhalten direkt Feedback
  • Sie wissen, wie Sie weitere Geschichten erarbeiten und einsetzen können

Der Workshop besteht aus den beiden Themen und kann zusammen oder Einzel besucht werden.
Jeweils am Morgen: Petra Rüegg, am Nachmittag: Ancilla Schmidhauser

Daten:

Dienstag, 12. Juni
Montag, 2. Juli
Freitag, 24. August
Dienstag, 4. September
9 – 12 Uhr (Morgenprogramm) Service Design mit Petra Rüegg
14 – 17 Uhr (Nachmittagsprogramm) Storytelling mit Ancilla Schmidhauser

Kosten:

Nur Vormittag bzw. Nachmittag: CHF 450.00
Ganzer Tag: CHF 690.00

Anmeldung:

https://www.i-cademy.ch/time-to-move-forward-ticket/