Dreamteam Video-Storytelling

Dreamteam Video-Storytelling

Botschaften mit Magnetkraft

Das
«Dream-Team» Storytelling & Bilder entfacht starke Kommunikationsfunken. In Form von Emotionen, welche die Menschen ansprechen und bewegen. Denn das Hirn verarbeitet die Kombination von Geschichten und Bildern besser und schneller. 

Der Vorteil dieser gebündelten Kommunikation: Wir erreichen bei den Empfänger/innen eine bessere Aufmerksamkeit, erhöhen die Annahme und das Verständnis für unsere Botschaft, animieren die Zielgruppe zum Tun. 

Das Engagement für Storytelling und Bilder bzw. Videos lohnt sich. Im Vergleich zeigen statische Formate wie der rein erklärende Text mit wenig Lese- und Erlebnisatmosphäre viel Potential zum Scheitern – die Menschen verstehen diese Botschaften nicht oder verstehen sie, aber nehmen sie nicht an oder verstehen sie, aber tun nichts. Unsere gewünschten Resultate und Conversion Rates bleiben aus, gesetzte Ziele wirken unerreichbar.  

Bevor die Drehaufnahmen starten, muss die eigentliche Story erarbeitet werden: Was sage ich zu wem wieso und wie?

Die Sache mit der Wertschätzung 

Psychologisch steckt in jedem von uns ein Kind. Unter der Berücksichtigung dieses Effekts alleinig vom gesunden Menschenverstand auszugehen, hat Pokerqualitäten. Beispiel Abfall: Wenn das blosse Wegschmeissen auf den Boden oder in den See klar ist, weil es irgendwo mit der Kreislaufwirtschaft zu tun hat, heisst das nicht, dass es die Zielgruppe plausibel zum Mitmachen einlädt. Übrigens haben Forschungen in diesem Zusammenhang ergeben, dass Verbote und Androhungen via Kommunikation wenig Wirkung zeigen, oft komplett ausgeblendet werden.

Ganz anders «die Bitte». Da zeigt sich schon mehr Wirkung. Die Empathie kommt ins Spiel, sendet authentische Wertschätzung. Wertschätzung ist ein Anrecht, das oft in den Botschaften nicht integriert ist. Wir kommunizieren und fordern und überrollen dabei oft die Bedürfnisse des Zielpublikums. Das überkrustete Denkmuster «das wird schon» hat ausgedient.

Menschen sind keine Roboter. Wir sind empfindliche Seelen, angereichert mit Vorurteilen und Erfahrungen, haben und stehen für unsere eigenen Bedürfnisse ein. Zusammen mit Vorstellungen, Wünschen und Nöten läppert sich das zu einer herausfordernden Klaviatur für die Kommunikation zusammen. Faszinieren oder langweilen wir unsere Zielgruppe, haben wir knuspriges Storytelling oder einen Textstil mit dem Prädikat Primarschulaufsatz? 

Die Drehaufnahmen erfordern Übung: Wie präsentiere ich mich vor dem schwarzen Loch?

Story, Hindernisse, Vertrauen 

Mit Storytelling lassen sich Hindernisse wegräumen, Empathie und Wertschätzung überzeugend einflechten und das Eingehen auf die Zielgruppe wirksam umsetzen. Eine gute Story baut Vertrauen auf. Low-Budget Versionen haben wenig Überlebenschancen.  

Das Tüpfelchen auf dem i-Punkt: Die Story als Videobotschaft konzipieren. Treffend, direkt, präzise und mit einer rechten Prise Charisma. Gewöhnung an den Auftritt vor der Kamera, Mimik, Körpersprache, Haltung und Emotionen inklusive. Wir bleiben dabei geerdet, kommunizieren auf Augenhöhe, steigern unsere Chancen, die Zielgruppe wirklich zu erreichen. 

Das ist lernbar und lässt sich üben. So gestalten sie Ihre Botschaften als überzeugender Platzhirsch. Von den aufgeblasenen Versionen haben wir sowieso genug. Dazu braucht es einen Schupf und ein Goodbye an den Perfektionismus. Trainieren, verbessern, die eigene Leidenschaft für dieses Storytelling wecken – die wirksame Sinnhaftigkeit der Kommunikation entdecken.

Take Home Zusammenfassung 

  • Video Storytelling verstärkt emotionale Botschaften 
  • Empathie und Wertschätzung vs. statische Forderungen 
  • Auftritt vor der Kamera ist lernbar, macht Freude

Möchten Sie Ihre Leidenschaft für dieses Stortelling wecken? Im 30-Minütigen Story-Slot erzählen wir Ihnen, was Sie wissen müssen. Jetzt anmelden – wir freuen uns auf Sie!

Stories in Wort und passendem Bild

Stories in Wort und passendem Bild

Save the date: am 24. April 2019 gibt es wieder die Gelegenheit, die Kombination aus passender Story und der dazugehörigen Visualisierung in einem Tages-Workshop in Zürich selbst zu erarbeiten.

Wir werden wieder ein volles Programm haben, das vollgepackt ist und Spass macht. Sie werden dabei folgendes lernen:

  • wie Storytelling funktioniert und welche Potentiale es Ihnen eröffnet
  • was die Quellen für Ihre Stories sind und wie sich eine Story aufbaut
  • welche Arten von Stories für Sie wichtig sind
  • die Grundzüge der Visualisierung
  • das Gestalten von Landschaften
  • das Erbauen Ihrer eigenen Story für einen konkreten Präsentationseinsatz und die passende Visualisierung dazu

Mit einem solchen Auftritt rechnet niemand. Sie werden Ihr Publikum für sich einnehmen, überzeugen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Kompakte Vermittlung von Wissen, Anwendungsbezogen, in Kleingruppen, locker und mit viel Spass.

Weitere Details und Anmeldung hier.

Impuls-Workshop: 30. Januar 2019

Impuls-Workshop: 30. Januar 2019

Storytelling: Erfolgsrezept für Kommunikation & Personal Branding

Sind Sie neugierig darauf zu erfahren, wie Sie Storytelling für eine erfolgreiche Kommunikation im Business nutzen können? Wie Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe auf positive und nachhaltige Weise erwecken? Wie Sie Ihre persönliche Brandstory entwickeln?

Mit der passenden Story machen Sie Ihren Auftritt zum Erfolg. Die Stärken Ihres Angebots / Produkts / Unternehmens in gute Botschaften zu verpacken, macht den entscheidenden Unterschied aus: Ihr Zielpublikum versteht Sie und Sie bleiben nachhaltig und positiv im Gedächtnis.

Wollen Sie mehr dazu erfahren und lernen? Melden Sie sich an für das Impulsreferat mit Ancilla Schmidhauser.

30. Januar 2019
18.30: Vortragsbeginn
ca. 20 Uhr: Networking Apéro

Hotel Crowne Plaza
Badenerstrasse 420, 8040 Zürich

Organisation und Anmeldung: EWMD Schweiz via XING

Story des Monats: Ist Käsen Männersache?

Story des Monats: Ist Käsen Männersache?

Für Christina Bachmann-Roth war klar: Wir brauchen eine klare und wirksame Story. So entstand “Ist Käsen Männersache?” Doch wie bringt man dies direkt an die richtigen Zielgruppen? Die Story wurde entwickelt und vor der Kamera geübt. Und schliesslich war sie im Kasten. Das Resultat können Sie unten im Video begutachten.

Genuss und Freude

Gaudis AG kommt vom Lateinischen und bedeutet Genuss, Freude. Genau das will die Handelsplattform bewirken, indem exzellente Produkte aus ländlichen Regionen ihren Weg über den Einzelhandel zu nachhaltigkeitsbewussten, genussfreudigen Konsumenten finden. Naheliegend, dass das Gaudis-Siegel exzellente Produkte, die in der Region produziert, verarbeitet und veredelt wurden, kürt. In ländlichen Gebieten leistet Gaudis AG so einen Beitrag zu höherer Wertschöpfung und Wirtschaftlichkeit und schafft Arbeitsplätze.

Gemeinsam mit Käsereien und Landwirten zur Nachhaltigkeit

Unter der Leitung von Christina Bachmann-Roth führt Gaudis AG die regionale Marke Michelsamt (Gemeinden Beromünster und Rickenbach LU). Aktuell haben sich darin 50 aktive Mitglieder, darunter zwei Käsereien und rund 30 Landwirte, zur Wertschöpfungsgemeinschaft Michelsamt (WGM) zusammengeschlossen. Sie werden in ihrem Vorhaben durch finanzielle Beiträge von Bund und Kanton Luzern unterstützt. Michelsamt-Produkte sind in über 150 Coop-Filialen sowie in Fachgeschäften und Gastronomiebetrieben erhältlich.

Die Story in Wort und Bewegtbild sorgt für Aufmerksamkeit und Wirkung

Zusammen mit Christian Mossner von Canon und Johann Mannes führten wir den Workshop Video-Storytelling durch. Die Resultate waren starke Auftritte durch starke Persönlichkeiten, die eine wirksame Story vor der Kamera zu erzählen wussten. Einig waren sich alle: Ohne eine Story bringt der beste Film nichts. Doch wie genau kommt man auf eine gute Story?

Eine Story lebt von Werten, Nutzen, USPs und Emotionen

Indem man Werte, Nutzen und Alleinstellungsmerkmale in eine Story packt, diese mit Emotionen anreichert, die Länge nicht überstrapaziert und schliesslich übt. Zuerst vor dem Spiegel, dann vor Vertrauensmenschen und dann vor der Linse einer Kamera. Christian Mossner und Johann Mannes haben die Anleitung Video-Storytelling verfasst. Diese ist Basis für den Workshop.

Wie es den Teilnehmenden im Workshop ergangen ist, lesen Sie hier aus der Sicht von Christian Mossner auf seinem Blog.

Mehr Infos zum Workshop Video-Storytelling finden Sie hier.

Informieren Sie noch oder überzeugen Sie schon?

Informieren Sie noch oder überzeugen Sie schon?

Die persönliche Rede ist eines der wirksamsten Kommunikationsinstrumente für Führungskräfte – besonders, wenn es um die Sensibilisierung für Veränderungsprozesse geht. Sie kann in kurzer Zeit eine Atmosphäre des Vertrauens und Miteinanders kreieren.

Rede ist dennoch nicht gleich Rede. Was ist zu beachten, um sie als Triebfeder für neue Wege zu nutzen? Wann entfaltet sie Überzeugungskraft – aktiviert zu gewünschten Handlungen?

In diesem Artikel finden Sie Tipps, worauf Sie bei der Erstellung einer persönlichen Rede achten sollten.

Kurzzusammenfassung:

  • Haben Sie den Mut, etwas von sich preis zu geben
  • Stellen Sie sich! Sich selbst
  • Reden Sie über Themen, die für alle wichtig sind
  • Überprüfen Sie Ihre innere Haltung
  • Gewinnen Sie Ihr Publikum mit Ihrer Geschichte

 

Dieser Beitrag wurde 2017 im «Organisator», Zeitschrift für Schweizer KMU, publiziert. Erstellt wurde er von Barbara Zanzinger und Ancilla Schmidhauser. PDF hier downloaden.