MeetUp am Morgen – Wie Sie mit Geschichten besser verkaufen

MeetUp am Morgen – Wie Sie mit Geschichten besser verkaufen

MeetUp am Morgen – Wie Sie mit Geschichten besser verkaufen

Storytelling ist weit mehr als das Erzählen von Geschichten. Storytelling fängt mit Zuhören an, um herauszufinden, welche Geschichten für die Dialoggruppen relevant und von Interesse sind. Wir wissen schon längst, dass der Einsatz von Fakten allein nicht überzeugt. Wer Menschen berühren möchte, muss gute und glaubwürdige Geschichten erzählen können. Solche, die begeistern und Emotionen auslösen. In Zeiten, in welchen immer mehr Anbieter mit ähnlichen Angeboten um die Aufmerksamkeit des Kunden buhlen, wird glaubwürdiges Storytelling immer wichtiger.

 

meetUp am Morgen

MeetUp am Morgen –
Wie Sie mit Geschichten besser verkaufen

MeetUp am Morgen: Am 28. Mai 2019 ist Ancilla Schmidhauser bei uns zu Gast. Sie führt mit Beispielen in das Thema ein und erzählt uns was für Zutaten eine gute Geschichte braucht. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind jedoch limitiert.

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Tradition und Storytelling

Tradition und Storytelling

Storytelling ist auch im 2019 wieder eines der Schlagworte. Die Schweizer Kaderorganisation SKO räumt deshalb im LEADER (das Magazin nicht nur für Führungskräfte), Ausgabe 1/2019, dem Thema Raum ein. Unter dem Titel Tradition und Storytelling werden unterschiedliche Aspekte von Storytelling beleuchtet:

  • «Wir eifern nicht einfach der Tradition von 1831 nach.» VR-Präsident Thomas Schmuckli erklärt die Werte der Familie.
  • «Werte zeitunabhängig halten!» Unternehmerin Brigitte Breisacher pflegt einen anderen Stil als ihr Vater, der Firmengründer: Seine Werrte pflegt sie über den Zeitgeist hinaus. Ein Plädoyer für Glaubwürdigkeit.
  • «Geschichten fangen mit dem Zuhören an. Storytelling kann man lernen: Der erste Schritt ist Schweigen», sagt Storytelling-Coach Ancilla Schmidhauser.
  • Erfolg braucht eine Geschichte. Gibt es den Trisa-Spirit oder das Stewi-Gen? Ist Tradition als stetige Weiterentwicklung eines Grundkonzepts der Schlüssel zum Erfolg? Und wann wird sie zum Erfolg? Und wann wird sie zum Nachteil? Eine Recherche.

Hier finden Sie die Online Ausgabe 1/2019.

 

 

Story des Monats: Wie erzähle ich die Story meiner Abteilung?

Story des Monats: Wie erzähle ich die Story meiner Abteilung?

Simon Sinek hat die Thematik vor einigen Jahren wirksam in die Köpfe einiger Menschen zurückgebracht: THE WHY oder die Passion. Er zeigte auf, dass viele Unternehmen und Organisationen darüber kommunizieren:

  • was sie tun
  • wie sie es tun

Worüber nicht gesprochen wird

Er zeigte auf, das viele nie oder selten darüber sprechen, warum sie etwas tun. Über die Passion zu sprechen ist eine Möglichkeit, sich in der Kommunikation abzuheben. Wer spricht über die Passion? Oder anders gefragt: Wer hat heute Passion für das, was sie oder er tut? Welche Unternehmen und Organisationen vermitteln glaubwürdig eine Passion für das, was sie tun? Apple ist ein Beispiel: über Leidenschaft sprechen und Kundinnen und Kunden gewinnen. 

Braucht es Passion?

Ich bin der Meinung, dass Passion die Basis für Erfolg bildet. Was ich mit Leidenschaft tue, mache ich (in der Regel – es gibt sicherlich Ausnahmen) gut. Passion steckt an, lädt Menschen ein, sich mit den Werten einer Marke zu verbinden/zu identifizieren. Menschen mögen lieber Produkte und Dienstleistungen, die mit Passion (von Menschen) erschaffen, geleistet werden.

Beyer Chronometrie – Leidenschaft für Uhren und Schmuck

Das Familienunternehmen mit seinen Räumlichkeiten an der Bahnhofstrasse existiert seit 1760 und wird heute in 8. Generation von René Beyer geleitet. Bei Beyer Chronometrie stösst man auf Leidenschaft. Die Mitarbeitenden sprühen vor Leidenschaft, das lässt sich in den Beratungsgesprächen sofort feststellen. Erfahrungen, Wissen und Empathie für die Menschen sind spürbar. Die Art und Weise, wie die Schaufenster thematisch gestaltet werden, zeugt von Leidenschaft. René Beyer zu erleben, ihn über seine Passion referieren zu hören, das ist Leidenschaft pur. Auf Kundenveranstaltungen ist in jeder Minute Leidenschaft in Form des Engagements des Teams spürbar. Als sich einige Fachgeschäfte weigerten, meinen Wunsch Realität werden zu lassen, betrat ich das Ladengeschäft von Beyer Chronometrie.

Der Unterschied

Ich breitete meine «alten» Schmuckstücke aus. Aus den diversen Edelsteinen möchte ich etwas Neues gestalten lassen. Etwas, das zu mir passt und das ich mit Freude tragen kann. Die Goldschmiedin flippte erst mal aus: Sie war von meinem Wunsch und der Fülle der Steine begeistert! Schnell spürte ich: Hier lässt sich etwas machen. In den nächsten Tagen werde ich erste Vorschläge sehen und bin natürlich gespannt.

Passion – überall

Die Goldschmiedin erzählt eine Liebesgeschichte mit folgenden Protagonisten:

  • Kunde/Kundin und sein/ihr individuelles Schmuckstück
  • das Team der Goldschmiedinnen und -schmiede und Schmuck im allgemeinen

Deshalb werden nur hochwertige Materialien verwendet und individuelle Stücke gefertigt. Das Team ist hervorragend künstlerisch und handwerklich ausgebildet und firmiert die Schmuckstücke mit den eigenen Meistermarken, die eine lückenlose Rückverfolgbarkeit ermöglichen (eine Einzigartigkeit in der Branche).

Gelebte Werte

Die Geschichte, die erzählt wird, stimmt. Es sind gelebte Werte, keine behaupteten. Jede Kundin und jeder Kunde kann sich selbst davon ein Bild machen und die Werte erleben. Das ist die Basis für Vertrauen. Das Team der Goldschmiedinnen und Goldschmiede von Beyer Chronometrie hat ihre Passion auch in Kommunikationsmittel übersetzt. Eines möchte ich Ihnen hier zeigen. Ich finde, der Titel LIEBE würde ganz gut passen.

Beyer Chronometrie

Danke an Karin Hartmeier, Marketing – Verantwortliche PR & Sponsoring, Beyer Chronometrie
Foto: Danke an Beyer Chronometrie

Story des Monats: Nicht schon wieder so ein Weihnachtsvideo

Story des Monats: Nicht schon wieder so ein Weihnachtsvideo

Kennen Sie Ihr Image? Was ist Ihr Image? Was ist das Image Ihres Unternehmens? Ihres Teams? Ihres Produkts?

Image = gelebte Werte?

Manchmal stellen wir fest, dass Image etwas ist, das kommuniziert, aber nicht gelebt wird. Oder mit anderen Worten: Wir erzählen etwas und erbringen den Beweis nicht dafür. Dazu gehören Kundenversprechungen, die nicht eingehalten werden. Qualität und Service, die in der Realität von dem Gesagten abfallen. Atmosphäre und Innovation, die nicht spürbar sind. Die Liste lässt sich unendlich fortsetzen.

Glaubwürdige Geschichten für Nachhaltigkeit

Erzählt ein Unternehmen Stories, sollten diese glaubwürdig sein. Ansonsten verfehlen sie ihre nachhaltige Wirkung. Nachhaltige Unternehmen erzählen deshalb Geschichten, die beweisen, was erzählt wird. Und mit Emotionen gespickt sind und so unsere Köpfe und Herzen erreichen.

Storytelling = Storydoing

Ein Beispiel für gelebte Werte, Storydoing und Storytelling in Videoformat finden wir passend zur Weihnachtszeit bei AXA Schweiz. Aber sehen Sie am besten selbst.

Übrigens: Auch Sie können ein solches Projekt unterstützen und einen Beitrag leisten. Indem Sie sich direkt beim Förderverein engagieren oder einen Beitrag leisten.
Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten
Die Initiantin und Geschäftsführerin Manuela Stier freut sich über Ihre Kontaktaufnahme: info@kmsk.ch

Vom Telling zum Selling: Andi

Vom Telling zum Selling: Andi

Martina Hess ist eine angesehene Expertin für Personalthemen. Seit vielen Jahren berät sie Unternehmen in diesem Thema, zuerst auf der Angestelltenseite, in den letzten Jahren erfolgreich als Unternehmerin und Dozentin. Martina Hess ist ein Wunsch-Sparringpartner von vielen Unternehmern und Unternehmerinnen in der Ostschweiz.

Wie gewinne ich meine Wunschzielgruppe?

Auch Martina Hess stellte sich diese Frage: «Wie kommuniziere ich mein Angebot, sodass ich meine Wunschzielgruppe leichter erreiche und von ihr verstanden werde?»

Wer sind die Wunschkunden und wie ticken sie?

Meine Fragen an Martina lauteten: «Erzähl mir von Deinen Kunden: Wer sind sie und wie ticken sie? Welche Situationen erleben sie, mit denen Du und Dein Team konfrontiert seid? Was passiert da genau?»

Wissen heben und sichtbar machen

Lautes Gelächter schallte mir entgegen: «Jesses, da gibt es so viele Geschichten darüber! Ich könnte ein Buch schreiben!» Das Buch haben wir auf das neue Jahr verschoben und dafür die zahlreichen Situationen ihrer Kundschaft reflektiert. Meine Rolle hier ist es, die richtigen Fragen zu stellen und ein Erzählen loszulösen – und zuzuhören (Story-Seeking-Prozess). Das, was in den Köpfen und Erinnerungen von Martina Hess und ihrem Team da ist, zu heben. Heben heisst: auf den Tisch bringen, sichtbar machen, sortieren und den entsprechenden Zielen und der Unternehmensstrategie zuordnen.

Die Geburt von Andi und seinen Stories

In diesen zahlreichen Erinnerungen und Erlebnissen wurden wir fündig. Heraus kristallisierten wir die «Andi-Stories». Andi ist ein Unternehmer, der Erfolg haben möchte und viel Verantwortung übernimmt. Er will seine Arbeit im Verkauf, in der Beratung, Produktion und Geschäftsführung gut machen. Das Unternehmen wächst und Andi nimmt sich immer mehr und damit zu viel vor. Eines Tages geschieht, was geschehen musste: Andi erleidet einen Kollaps. Doch er lernt daraus….

Alle Stories von Andi widerspiegeln die Situationen der bestehenden und gewünschten Kunden von MH Personalangelegenheiten. Sie helfen, Unternehmerinnen und Unternehmer anzusprechen, den Nutzen aus der Zusammenarbeit zu transportieren, Sympathien zu schaffen, ohne anzuecken. Die Stories wurden in verschiedene Mittel umgesetzt, so als Videos, Flyer, Blog Posts.

Übrigens ist es kein Zufall, dass Andi ein Mann ist. Die Mehrheit der Kunden von MH Personalangelegenheiten sind erfolgreiche Unternehmer. Schauen Sie selbst.

Martina Hess
MH Personalangelegenheiten
info@mhpa.ch
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